Windows 7 soll schneller starten

01. September 2008
Tino Hahn Von Tino Hahn, News & Trends, Windows, Freeware & Open Source, Linux ...

Der Startschuss zu Microsofts Info-Kampagne zu Windows 7 ist endgültig gefallen: Michael Fortin, einer der Windows 7-Entwickler hat erste Details zur geplanten Beschleunigung des Windows-Starts bekannt gegeben.

Laut Fortins Angaben existiert ein spezielles Entwicklerteam, das sich mit den Startzeiten von Windows 7 auseinandersetzt. Dazu arbeiten diese Entwickler auch mit ihren Kollegen aus den Hard- und Softwareabteilungen zusammen, um möglichst viele Informationen über möglichst viele verschiedene Systeme und deren Komponenten zu sammeln. Das oberste Ziel dieses Entwicklerteams ist nämlich, dass die Startzeiten von Windows 7 drastisch unter den bislang von Microsoft-Betriebssystemen gebotenen Startzeiten liegen.

 

 

Konkret bedeutet dies, dass Microsoft die Startzeit von Windows 7 auf unter 15 Sekunden drücken will. Einfach gesagt, schwierig umzusetzen: Beim Start von Windows 7 muss eine ganze Reihe von Hindernissen berücksichtigt werden, denn neben dem Laden zahlreicher Treiber und des Betriebssystems spielt auch die Geschwindigkeit des Systems eine entscheidende Rolle.

 

Mit dem ersten Service Pack zu Windows Vista konnten Benutzer auch an einer anonymisierten Auswertung zahlreicher Betriebssystem-Daten teilnehmen, deren Ergebnisse Fortin und  sein Team ausgewertet haben: Während ca. 75 Prozent aller Systeme innerhalb von maximal 50 Sekunden starteten, waren ca. 20 Prozent in 30 Sekunden oder schneller einsatzbereit. Fortin sieht deshalb noch großes Potenzial bei der Beschleunigung des Startvorgangs, der natürlich auch durch das Entfernen nicht benötigter Programme aus dem Autostart-Ordner und optimierte BIOS-Einstellungen beschleunigen lässt. Doch auch Windows 7 selbst soll entscheidend zum schnelleren Booten beitragen, indem die Zahl der Systemdienste gesenkt wird und der Ressourcenbedarf einzelner Dienste gedrosselt. Nicht benötigte Dienste sollen in Windows 7 nicht automatisch mitstarten, sondern nur im Bedarfsfall ausgeführt werden. Dies soll durch eine Art ‚Schalter’ ermittelt werden, wenn etwa eine Anwendung einen Dienst benötigt, der nicht automatisch gestartet wurde.

 

Außerdem sollen moderne Prozessoren mit ihrer Mehrkern-Technologie effizienter ausgenutzt werden, indem Treiber parallel geladen werden.

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