Windows 8 mit 3D-Oberfläche?

11. Dezember 2010
Tino Hahn Von Tino Hahn, News & Trends, Windows, Freeware & Open Source, Linux ...

Die folgenden Informationen sind mit einiger Vorsicht zu genießen, da sie nicht offiziell von Microsoft bestätigt wurden – allerdings hält sich der Konzern traditionell zurück und kommentiert auch korrekte Informationen erst dann, wenn der Zeitpunkt für passend erachtet wird.

Infos zu Windows 8 dürften es also in den nächsten ein bis zwei Jahren schwer haben, von Microsoft abgenickt zu werden.

Der italienische Windows-Blog Windows8Italia berichtet, dass es von Windows 8 neben einer 64-Bit-Version auch eine Version mit 32-Bit geben soll. Soweit noch keine sensationellen Neuigkeiten, denn obwohl immer wieder die Ära von 64-Bit angekündigt wird, sind Systeme mit 32-Bit nach wie vor deutlich stärker verbreitet. Daran wird sich auch bis zum Erscheinen von Windows 8 (voraussichtlich Ende 2012/Anfang 2013) wenig ändern.

Wesentlich interessanter ist hingegen die „Wind“-Oberfläche, mit der Windows 8 den Sprung in die dritte Dimension wagen soll: Wind wird vollständig in 3D dargestellt und erfordert deshalb einen entsprechend leistungsstarken Rechner. Außerdem soll sich Wind an den Nutzer anpassen und dadurch bei der Erledigung häufig anfallender Aufgaben helfen. Wie das genau bewerkstelligt werden soll, bleibt aber leider offen.

Wie Windows8Italia schreibt, soll die Wind-Oberfläche rund 170 Megabyte Arbeitsspeicher belegen, was bei einer standardmäßigen Speicherausstattung von 2 Gigabyte durchaus ins Gewicht fällt. Wind soll jedoch nur in der 64-Bit-Version von Windows 8 zur Verfügung stehen und Rechner mit 64-Bit-Versionen sind in der Regel mit deutlich mehr Arbeitsspeicher ausgestattet: Während Windows 7 32-Bit maximal 3 Gigabyte Arbeitsspeicher adressieren kann, sind es unter Windows 7 64-Bit bereits bis zu 192 Gigabyte. An der Beschränkung auf maximal 3 Gigabyte Arbeitsspeicher wird sich auch durch Windows 8 nichts ändern, da es sich dabei um eine technische Beschränkung handelt, die durch das 32-Bit-System bedingt ist.

Ebenfalls interessant: Windows 8 soll sich innerhalb weniger Sekunden in den Stromspar-Modus versetzen lassen. Windows8Italia gibt an, dass dafür drei bis sechs Sekunden genügen sollen und dabei auch alle geöffneten Dokumente gespeichert werden. Unklar ist hierbei, ob für solche schnellen Reaktionszeiten eine SSD-Festplatte erforderlich ist, da die Schreibgeschwindigkeit des Datenträgers darüber entscheiden dürfte, wie schnell der Stromspar-Modus aktiviert wird.

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