Beseitigen Sie mit dieser Checkliste STOP-Fehler unter XP

30. Dezember 2010
Reiner Backer Von Reiner Backer, Windows, Hardware, Linux ...

Bei einem STOP-Fehler sollten Sie die folgenden Punkte beachten:

  • Reaktivieren Sie die zuletzt funktionierende Systemkonfiguration. Drücken Sie dazu beim Start die Funktionstaste <F8>. Im Menü der erweiterten Startoptionen wählen Sie Letzte als funktionierend bekannte Konfiguration.
  • Reparieren Sie Folgeschäden durch defekte Dateien: Ein Stop-Fehler kann nach einem Systemabsturz schwere Dateischäden verursachen. Haben Sie Ihr System mit NTFS formatiert, verwenden Sie CHKDSK mit folgenden Parametern um die defekten Dateien zu reparieren: chkdsk /f /r
  • Prüfen Sie in der Ereignisanzeige das Systemprotokoll auf Fehlerhinweise. Hier sind alle Ereignisse zu den Systemkomponenten gesammelt. Über die SystemsteuerungVerwaltung gelangen Sie zur Ereignisanzeige.
  • Kontrollieren Sie das Windows-System und installieren Sie die Service Packs. Über StartAusführen… und die Eingabe von WINVER erhalten Sie Informationen über den aktuellen Versionsstand.
  • Entfernen Sie alle zusätzlichen RAM-Bausteine und behalten Sie nur den zum Starten und Ausführen von Windows erforderlichen Speicher. Verwenden Sie keine verschiedenen RAM-Bausteine. Setzen Sie einen anderen RAM-Baustein ein.
  • Entfernen Sie alle Steckkarten, die zum Starten Ihres Systems nicht erforderlich sind. Tritt der Stop-Fehler nicht mehr auf, so ist eine der entfernten Erweiterungskarten die Ursache des Problems.
  • Falsche BIOS-Einstellungen bzw. ein veraltetes BIOS können zu Stop-Fehlern beim Start führen: Überprüfen Sie die BIOS-Konfiguration. Legen Sie im BIOS Load Fail Safe Defaults oder BIOS Defaults fest, deaktivieren Sie ggf. den Virenschutz im BIOS und stellen Sie No für Plug and Play OS ein.
  • Stop-Fehler können beispielsweise auch vom Motherboard oder der Festplatte ausgelöst werden. Um die Auslöser einzugrenzen sollten Sie Ihr System mit Diagnosesoftware testen.

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