Dieses clevere Tool schützt Sie vor Abstürzen und Datenverlusten

06. Mai 2015

Manchmal treibt Windows 7 auch mich zur Verzweiflung: Trotz Hunderter Updates kann es auch fünf Jahre nach Einführung immer noch abstürzen und wertvolle Daten in den Abgrund reißen. Doch meist sind daran die zahlreichen Dienste und Tools Schuld, die bei jedem Systemstart geladen werden. Die geraten Ihren Programmen in die Quere, machen den PC langsam und instabil. Doch Sie sind nicht wehrlos: Ich zeige Ihnen, wie Sie überflüssige Autostart-Programme mit dem cleveren Gratis-Programm Autostart-Manager ganz schnell abschalten und weiteren Abstürzen vorbeugen.

Programme, die beim Systemstart automatisch geladen werden, verstecken sich an vielen Stellen im System. Autostart-Manager erleichtert Ihnen die Arbeit, indem es alle Autostart- Programme auf einen Blick anzeigt und Ihnen die mühsame Suche in der Registry erspart. Das geht viel komfortabler und schneller als von Hand.

So einfach säubern Sie Windows 7 von unnötigem Ballast

Fast niemand weiß: Windows 7 funktioniert am besten, wenn nur möglichst wenige Autostart- Programme geladen werden. Das verkürzt den Systemstart spürbar und verringert das Risiko von Abstürzen. Nicht zuletzt läuft Windows 7 dann wesentlich schneller und fl üssiger. Insofern können Sie die meisten Autostart-Programme deaktivieren:

  1. Laden Sie sich Autostart-Manager aus dem Internet kostenlos herunter und installieren Sie das Programm auf Ihrem PC. Nach dem Ende der Installation erfolgt der Programmstart.
  2. Im nächsten Fenster erscheint die Liste aller Programme, die bei jedem Start von Windows 7 automatisch gestartet werden. In der Spalte Name ist der Name des jeweiligen Programms und in der Spalte Kommando der Pfad zur jeweiligen Programmdatei verzeichnet. Beides ermöglicht Ihnen die Einschätzung, welche Funktion ein Eintrag erfüllt.
  3. Um einen Eintrag zu deaktivieren, markieren Sie dessen Zeile per Mausklick und klicken Sie am unteren Rand des Programmfensters auf die Schaltfläche An/Aus. Daraufhin wechselt die Anzeige in der Spalte Aktiv auf Nein.
  4. Hinweis: Sollte eines Ihrer Programme später nicht mehr wie gewohnt funktionieren, können Sie den dazugehörigen Autostart-Eintrag auf die gleiche Weise wieder aktivieren.
  5. Bei Autostart-Einträgen, die mit der Erweiterung .lnk versehen sind und bei denen die Spalte Kommando leer ist, handelt es sich um Verknüpfungen im Autostart-Ordner des Windows 7-Startmenüs. Um diese Einträge zu deaktivieren, markieren Sie sie und klicken auf Löschen. Hinweis: Um diese Änderung bei Bedarf rückgängig zu machen, kopieren Sie einfach die Verknüpfung des betreffenden Programms aus seinem Ordner im Startmenü wieder in den Autostart- Ordner.
  6. Wenn Sie alle überflüssigen Einträge deaktiviert haben, klicken Sie auf Ende und starten Sie den PC neu. Sie werden merken, dass Ihr System danach viel schneller startet und stabiler läuft.

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