Fehlerberichte von Windows verstehen

10. Mai 2011
Tino Hahn Von Tino Hahn, News & Trends, Windows, Freeware & Open Source, Linux ...

Trotz aller Bemühungen: Nicht allen Entwicklern gelingt es, Anwendungen zu programmieren, die niemals abstürzen.

Neben einer Vielzahl von unterschiedlichen Konfigurationen, die potenzielle Fehlerquellen darstellen können, liegt es oftmals auch einfach an der Komplexität moderner Programme, die eine völlige Fehlerfreiheit verhindern.

So verständlich deshalb Abstürze auch sein mögen, so ärgerlich bleiben sie. Windows erstellt deshalb Fehlerberichte, sobald eine Anwendung abstürzt. Diese Fehlerberichte hat Microsoft allerdings gut in den Eingeweiden der Systemordner von Windows versteckt. Außerdem werden die darin enthaltenen Daten standardmäßig so aufbereitet, dass allenfalls gestandene Windows-Profis mehr darin erkennen als eine Aneinanderreihung von Daten.

SInnvoll ist deshalb der Einsatz des kostenlosen Tools "AppCrashView", das aus den Fehlerberichten halbwegs verständliche Dokumente macht:

Alle Abstürze werden übersichtlich sortiert dargestellt und können mit einem Klick auf "Event Name" nach den Gründen sortiert werden. So erfahren Sie, ob ein Programm nicht mehr reagierte, ob es zu Kompatibilitätsproblemen kam oder ob eine andere Ursache für den Absturz vorliegt.

Sobald Sie einen Eintrag in der Absturzliste anklicken, bekommen Sie weitere Details angezeigt. Hierbei ist insbesondere der Bereich "Event Type" relevant: Wenn eine Anwendung abgestürzt ist, wird hier "Appcrash" vermerkt. Falls eine Anwendung lediglich hing, werden Sie darauf mit "Abhang" hingewiesen.

Dem Bereich "Fehlermodulname" können Sie entnehmen, ob eine Anwendung direkt (in dem Fall ist dort eine .exe-Datei vermerkt" oder eine DLL-Datei verantwortlich ist.

Download von AppCrashView: http://www.nirsoft.net/utils/app_crash_view.html 

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