Richten Sie in nur 10 Minuten Ihr eigenes Windows-Heimnetzwerk ein

18. Januar 2013

Wenn Sie noch immer Dateien auf einen USB-Stick kopieren, um diese an einem anderen PC auszudrucken, sollten Sie von den Vorteilen eines Heimnetzwerks profitieren. Denn Sie sparen viel Zeit und Geld, wenn sie alle anfallenden Daten zentral organisieren und die Ressourcen gemeinsam nutzen. Lesen Sie jetzt, wie Sie schnell und einfach ein Heimnetzwerk einrichten.

Ein Netzwerk bringt durch die Freigabe von Laufwerken und Ressourcen viele Vorteile. Sie können auf Geräte zugreifen, die an einem Netzwerk-PC angeschlossen sind (z. B. Drucker), und Sie haben Zugriff auf die Daten eines
freigegebenen Laufwerks oder Ordners.

Ihr eigenes Heimnetzwerk richten Sie in vier Schritten ein:

  1. PCs verbinden
  2. Arbeitsgruppe festlegen
  3. Ordner und Dokumente freigeben
  4. Drucker bzw. andere Ressourcen freigeben.


Für eine Kabelverbindung benötigen Sie einen Verteiler, den sogenannten Switch. An diesen schließen Sie die Patch-Kabel an und verbinden diese mit den PCs. Verfügen Sie über einen Router, so funktioniert die Verbindung ebenso. Zudem haben Sie im Netzwerk einen gemeinsamen Internetzugriff und WLAN, sofern der Router mit WLAN-Unterstützung ausgestattet ist.

Wie Sie eine eigene Arbeitsgruppe im Heimnetzwerk anlegen

Haben Sie das Netzwerk ordnungsgemäß verkabelt oder besteht bereits eine WLAN-Verbindung zu einem Netzwerk, konfigurieren Sie als Nächstes Ihr Netzwerk über das „Netzwerk- und Freigabecenter“ (Windows 7/Vista)
bzw. die „Netzwerkverbindungen“ (Windows XP) aus der „Systemsteuerung“. Standardmäßig verwendet Windows bei Heimnetzwerken den Arbeitsgruppennamen „Arbeitsgruppe“ und ordnet alle Ihre PCs und Notebooks dieser Gruppe zu.

Computer und Notebooks erhalten oft die Namen, die ihnen von der Installationsroutine des Herstellers zugewiesen wurde. Das sind dann unter Umständen kryptische Namen wie „XY2345K“, die im Netzwerk nicht besonders aussagekräftig sind. Aus diesem Grund ermöglicht Ihnen Windows die Vergabe von eigenen, eindeutigen Computernamen, über die Ihre Computer im Netzwerk identifiziert werden. Wenn Sie also beispielsweise einen Rechner für Bürotätigkeiten und einen anderen primär zum Spielen nutzen, dann nennen Sie die beiden doch beispielsweise „Arbeit“ und „Spiel“:

  1. Öffnen Sie in der „Systemsteuerung“ das „System“.
  2. Klicken Sie in Windows 7/Vista am linken Rand auf „Erweiterte Systemeinstellungen“. Wechseln Sie in Windows 7/Vista/XP auf das Register „Computername“ und klicken Sie auf „Ändern“.
  3. Tragen Sie den gewünschten Computernamen ein.
  4. Ist das Netzwerk bereits eingerichtet, können Sie den PC gleich der Arbeitsgruppe zuordnen.

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