So erkennen Sie Treiber- und Dienstefehler als Ursache für STOP-Fehler

10. Februar 2011
Reiner Backer Von Reiner Backer, Windows, Hardware, Linux ...

Den STOP-Fehler KMODE_EXCEPTION_NOT HANDLED lösen meist fehlerhafte Treiber oder Dienste aus. Die Lösung dafür ist eigentlich unproblematisch, denn ein fehlerhafter Treiber/Dienst lässt sich schnell aktualisieren bzw. deaktivieren. Problematisch wird es erst dann, wenn Sie den fehlerhaften Treiber nicht eindeutig bestimmen können.

In diesem Fall sollten Sie den PC im abgesicherten Modus startet, denn damit kommt Windows ohne Treiber und mit einer minimalen Konfiguration aus. Tritt der STOP-Fehler im abgesicherten Modus nicht mehr auf, können Sie daraus schlussfolgern, dass ein beim Normalstart geladener Gerätetreiber oder Dienst die Ursache für das Problem ist.

Wenn Ihr Windows im abgesicherten Modus problemlos läuft, suchen Sie als nächstes den fehlerhaften Treiber/Dienst. Dazu vergleichen Sie die geladenen Treiber/Dienste im abgesicherten Modus mit dem normalen Modus.

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