So schützen Sie Ihr Windows 7 wirksam vor den Gefahren aus dem Internet

18. Januar 2013

Ist Ihr PC wirklich sicher vor Spionage- und Hacker-Angriffen? Wohl kaum, denn jeder PC bietet aufgrund von Sicherheitslücken in Windows 7 eine Vielzahl von Angriffsflächen. Ohne es zu bemerken, werden Sie etwa auf gefälschte Webseiten umgeleitet. Ich zeige Ihnen, wie Hacker arbeiten, wie Sie sich dagegen wehren können und mit welchen Maßnahmen Sie Ihr System noch sicherer abschotten.

Im Internet lauern viele Gefahren. Neu sind die Drive-By-Angriffe, wobei Ihr PC ohne Ihr Zutun beim Öffnen von E-Mails oder speziell präparierter Webseiten infiziert wird. Für eine Infizierung mit Malware müssen Sie dabei keine Datei ausführen. Es reicht, wenn Sie mit einem verwundbaren Browser eine vom Angreifer präparierte Seite besuchen.

Ohne dass Sie es bemerken, werden im Hintergrund Attacken gegen den Browser und installierte Plug-Ins wie Adobe Flash ausgeführt. Sind die Attacken erfolgreich, wird der PC des Opfers quasi im Vorbeifahren (drive by) infiziert. Ist der PC erst einmal infiziert, hat der Hacker vollen Zugriff. Neben dem Diebstahl von persönlichen Daten nutzen Hacker die gekaperten PCs für DOS-Attacken (Denial of Service).

Sind Sie mit Ihrem PC mit dem Internet verbunden, droht daraus immer Gefahr: Viren, Würmer und Trojaner können sich in Ihren PC einnisten, Hacker geheime Daten ausspionieren, Ihren PC als Download-Server für urheberrechtlich
geschützte Musik oder Pornos missbrauchen oder einfach Ihr mühsam aufgebautes und konfiguriertes System zerstören.
Vergessen Sie dabei nicht die Gefahren durch zu lasche Sicherheitseinstellungen. Freizügige Berechtigungen geben nicht nur die Möglichkeit zur Datenspionage, auch ein Virus kann sich dadurch schnell im Netz verbreiten.

Um Ihr System zu schützen, müssen Sie wirksame Maßnahmen ergreifen:

  • Vorsichtig surfen: Vorsichtig sein beim Surfen im Internet: Seien Sie sensibel für Gefahren, die von Hackern und Viren ausgehen.
  • Sicherheitseinstellungen im Internet Explorer prüfen: Im Internet nehmen Sie die Sicherheitseinstellungen über Extras und Internetoptionen sowie das Register Sicherheit vor. Setzen Sie die Sicherheitsstufen unter Stufe anpassen zu mindest auf Mittelhoch (Standard).
  • Sichern Sie Outlook bzw. Outlook Express ab: Würmer und Makroviren befallen bevorzugt Outlook und Outlook Express und verbreiten sich über die gespeicherten Kontakte weiter. Setzen Sie über Extras und Optionen im Register Sicherheit unter Virenschutz den Punkt auf Zone für eingeschränkte Sites. Unter Outlook 2000/2003 gehen Sie auf Inhalt sichern und wählen die Option Eingeschränkte Sites. Ab Outlook 2007 können Sie die entsprechenden Sicherheitseinstellungen unter Extras im Vertrauensstellungscenter vornehmen.

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