STOP-Fehler beseitigen

17. Oktober 2008
Reiner Backer Von Reiner Backer, Windows, Hardware, Linux ...

Die meisten STOP-Fehler treten in Zusammenhang mit Treibern, der Grafikkarte oder dem Arbeitsspeicher auf. Anhand der folgenden Checkliste können Sie die bekanntesten Auslöser von STOP-Fehlern beheben:

  • Wenn es gleich nach der Installation eines Treibers Probleme gibt, ist der Schuldige schnell gefunden. Versuchen Sie, den Treiber durch eine aktualisierte Version zu ersetzen. Verwenden Sie dazu den Geräte-Manager. Wird die fehlerhafte Komponente nicht benötigt, dann können Sie diese im Geräte-Manager auch vorübergehend deaktivieren.
  • Testen Sie den Arbeitsspeicher mit einem Diagnoseprogramm. Entfernen Sie alle zusätzlichen RAM-Bausteine aus Ihrem PC und verwenden Sie testhalber nur den ursprünglich installierten Speicher. Verwenden Sie nur bauartgleiche RAM-Module.
  • Deaktivieren Sie testweise alle Programme, die im Hintergrund laufen. Dazu gehört beispielsweise Ihr Virenscanner.
  • Entfernen Sie alle Erweiterungskarten, die zum Starten Ihres Systems nicht erforderlich sind. Erscheint der STOP-Fehler nicht mehr, ist eine der entfernten Steckkarten oder eine nicht unterstützte Kombination von Geräten der Auslöser des Blue Screens.
  • Stellen Sie sicher, dass die neue Hardware ordnungsgemäß installiert wurde. Trennen Sie probehalber die Verbindung zur neuen Hardware bzw. deinstallieren Sie testweise den dazugehörigen Treiber.
  • In vielen Fällen können auch Viren für STOP-Fehler verantwortlich sein. Sie sollten also auch immer einen Scan mit aktuellen Virensignaturen durchführen! Auch verunreinigte Lüfter, die zu einer Überhitzung oder zu hohen Temperatur auf Motherboard, Netzteil oder Plattenlaufwerk führen, kommen als Auslöser in Frage.

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