Windows 7: Fehlersuche mit den Systeminformationen

24. Mai 2012
Reiner Backer Von Reiner Backer, Windows, Hardware, Linux ...

Systemfehler können Sie mit den Systeminformationen analysieren. Diese protokolliert fehlerhafte Anwendungen und Komponenten.

Im Bild sehen Sie die Systeminformationen mit den Bereichen Hardwareressourcen und  Komponenten.

Setzen Sie zur Fehlersuche die Systeminformationen ein

Wertvolle Dienste bei der Fehlersuche leistet Ihnen das Tool Systeminformationen, welches Sie über START – ALLE PROGRAMME – ZUBEHÖR – AUSFÜHREN, MSINFO32 <RETURN> aufrufen. In den Systeminformationen sind alle Konfigurationsdaten übersichtlich einsehbar. Sie erhalten beispielsweise Informationen über die installierten Geräte oder die geladenen Gerätetreiber und weitere wichtige Hinweise zur Fehlererkennung.

Werten Sie die Systeminformationen aus

Bei Windows-Störungen sollten Sie einen Blick in die Systeminformationen werfen. Diese protokolliert fehlerhafte Anwendungen und Komponenten. So werten Sie die Systeminformationen aus:

  1. Unter der Kategorie HARDWARERESSOURCEN finden Sie hardwarespezifische Einstellungen, wie zugewiesene oder genutzte Interrupts (IRQs), Ein-/Ausgabe (E/A)-Adressen und Speicheradressen.
  2. In der Kategorie KOMPONENTEN klicken Sie auf die Unterkategorie PROBLEMGERÄTE. Dort werden Ihnen falsch konfigurierte Komponenten angezeigt.
  3. Ein weiteres Plus: Sie können die Systeminformationen auch im abgesicherten Modus aufrufen und damit im Fehlerfall den Auslöser der Störung analysieren.
  4. Besonders bei Hardware-Konflikten sollten Sie einen Blick in den Ordner „Konflikte/Gemeinsame Nutzung“ werfen

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