Mehr Übersicht und Komfort mit virtuellen Desktops

17. Juli 2010
Tino Hahn Von Tino Hahn, News & Trends, Windows, Freeware & Open Source, Linux ...

Trotz großer Bildschirmen mit üppigen Dimensionen leiden insbesondere ambitionierte Anwender unter chronischem Platzmangel. Abhilfe können hier virtuelle Desktops schaffen:

Windows zeigt alle geöffneten Anwendung standardmäßig auf einem einzigen Desktop an, sodass es schnell unübersichtlich wird. Doch mit virtuellen Desktops können Sie ANwendungen nahezu beliebig verteilen. So können Sie beispielsweise Word sowie alle aktuell geöffneten Dokumente auf einem virtuellen Desktop verbannen, während Messenger wie Skype oder ICQ auf einem anderen virtuellen Desktop zu finden sind.

Mit dem kostenlosen “Dexpot” können Sie bis zu 20 virtuelle Desktops anlagen und Ihre virtuellen Desktops auch nach Programmgruppen ordnen sowie optisch anpassen. Zwischen Ihren einzelnen virtuellen Desktops können Sie wahlweise per Maus oder Tastatur hin- und herschalten.

Die Arbeit mit virtuellen Desktops erfordert zunächst zwar eine kurze Eingewöhnungszeit – doch sobald sich der Aha-Effekt einstellt, profitieren Sie deutlich vom erhöhten Komfort und der gestiegenen Übersichtlichkeit. Allerdings lohnen sich virtuelle Desktops nur, wenn Sie häufig mehr als ein halbes Dutzend Anwendungen geöffnet haben.

Download von Dexpot: http://dexpot.de/intro_de.html

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