Nicht benötigte Tools automatisch erkennen und deinstallieren

22. Oktober 2010
Tino Hahn Von Tino Hahn, News & Trends, Windows, Freeware & Open Source, Linux ...

Das Gegenteil von gut ist nicht schlecht, sondern gut gemeint. Selten wird dieser Satz so sehr bewahrheitet wie beim Kauf eines neuen Rechners, der mit allen möglichen Anwendungen vollgestopft ist.

Neben einigen sinnvollen Tools finden sich darunter oftmals auch hoffnungslose veraltete Programme oder Testversionen, die um wichtige Funktionen beschnitten wurden. Anwender sollen dadurch zum Kauf der Vollversion überredet werden - doch den meisten Nutzern sind diese vorinstallierten Anwendungen einfach nur ein Dorn im Auge. Inzwischen hat sich sogar der Begriff „Bloatware“ - zu Deutsch „Bläh-Software“ für diese Programme etabliert, da sie sich bloß sinnlos aufblähen und häufig auch den Rechner verlangsamen: In vielen Fällen ist Bloatware auch im Autostart von Windows verankert und wird somit beim Hochfahren automatisch ausgeführt. Dadurch wird nicht nur der Startvorgang verzögert, sondern auch das System ausgebremst, da weniger Arbeitsspeicher zur Verfügung steht. Wenn die Bloatware im Hintergrund aktiv ist - wie es etwa bei Testversionen von Virenscannern der Fall ist - dann wird auch immer wieder der Prozessor beansprucht.

Langer Rede, kurzer Sinn: Es gibt mehr als genug gute Gründe, Bloatware vom Rechner zu entfernen. Das ideale Tool, um der Plage zu Leibe zu rücken hört auf den verheißungsvollen Namen SlimComputer“ und benutzt einen ebenso innovativen wie effektiven Ansatz: SlimComputer greift auf die Intelligenz der Masse zu, indem alle Nutzer die vorinstallierte Software auf ihrem PC bewerten können. Je mehr Anwender also SlimComputer einsetzen, desto zuverlässiger werden unnötige Tools und nutzlose Testversionen identifiziert.

Wird eine Anwendung von vielen Nutzern als nutzlos oder unerwünscht eingestuft, dann geht SlimComputer davon aus, dass diese Anwendung auch auf Ihrem PC nichts verloren hat. Außerdem identifiziert das Programm auch unnütze Toolbars sowie Einträge im Autostart.

 

Zu SlimComputer existieren einige Alternativen, die ebenfalls vom Hersteller vorinstallierte Tools vom Rechner schmeißen. Doch keine dieser Alternativen setzt dabei auf eine onlinebasierte Datenbank, die von den Nutzern selbst gepflegt wird. Wir halten den zugrundeliegenden Gedanken jedoch für sehr sinnvoll, da nicht jede vorinstallierte Anwendung automatisch Bloatware ist: Neben vielen unnützen Tools sind durchaus auch kleine Softwareschätze zu finden, die Ihrem PC kostenlos beiliegen. Alle vorinstallierten Anwendungen über einen Kamm zu scheren, das erscheint uns als zu pauschal.

Download von SlimComputer: www.slimcomputer.com/index.php  

Hinweis: Auf vielen neuen Rechnern ist eine Testversion eines Virenscanners häufig der einzige Schutz gegen Schadcode aus dem Internet. SlimComputer deinstalliert deshalb in der Regel keine Virenscanner, um Ihr System nicht schutzlos den Bedrohungen aus dem Netz auszusetzen. Generell werden Sie ohnehin darüber in Kenntnis gesetzt, welche Anwendungen deinstalliert werden - Sie können also immer entscheiden, welche Programme im digitalen Nirwana verschwinden sollen und welche Ihnen weiterhin erhalten bleiben.

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