Vermeiden Sie Wärme im System

21. August 2009
Reiner Backer Von Reiner Backer, Windows, Hardware, Linux ...

Steigende Taktfrequenzen von immer schneller werdenden Prozessoren, Grafikkarten mit Hochleistungsprozessoren, schnell drehende Festplatten und Brenner erzeugen immer mehr Abwärme im PC. Wird es dem Computer zu heiß oder fällt ein Lüfter aus, beispielsweise auf dem Prozessor, droht der Hitzetod. Auf was Sie dabei achten müssen, entnehmen Sie dieser Checkliste:

Stromsparmodus aktivieren

Nutzen Sie die Einstellungen in den Windows-Energieoptionen, die Sie in der Systemsteuerung finden. Mit dieser Konfiguration können Sie nicht nur den Stromverbrauch reduzieren, sondern Verringern damit auch die Abwärme.

Interessant ist diese Einstellung besonders für Notebooks, wenn Sie im Batteriebetrieb arbeiten. Damit sparen Sie wertvolle Energie. Doch auch wenn Ihr Notebook am Stromnetz hängt sorgen diese Einstellungen für eine deutliche Senkung der Wärmeleistung.

Tipp! Auch Prozessoren verfügen über einen Stromspar-Modus, den Sie über das BIOS aktivieren können.

PC und Temperatur überwachen

Es gibt verschiedene Tools, mit denen Sie die Temperatur in Ihrem PC überwachen können. Auch im BIOS finden Sie Einstellungsmöglichkeiten zur Temperaturüberwachung (Menüpunkt PC Health Status). Sollte ein bestimmter Wert überschritten werden oder fällt der CPU-Lüfter aus, kann der PC automatisch herunter gefahren oder in den Stand-by-Modus versetzt werden.

PC frei aufstellen

Ein PC sollte niemals in einem Schrank oder Regal untergebracht werden. Achten Sie darauf, dass mindestens 50 cm Abstand zu allen Seiten hin vorhanden sind. Das gilt insbesondere für die Seiten des PCs, an denen Lüfter und Kühler angebracht sind. Nur so kann die entstehende Wärme wirkungsvoll aus dem Gehäuse befördert werden.

Wärmequellen vermeiden

Stellen Sie Ihren PC nicht neben einer Heizung auf. Bei Fußbodenheizung sollten Sie den PC auf ein Podest oder Trolley stellen. Dies gilt auch für Fensterplätze, denn eine direkte Sonneneinstrahlung sorgt ebenfalls für eine starke Erwärmung innerhalb des PCs.

Lüfter kontrollieren

Hören Sie auf Ihren PC, insbesondere dann, wenn ein Lüfter Quietsch- oder andere Geräusche von sich gibt. Am besten Sie kontrollieren in regelmäßigen Abständen die ordnungsgemäße Funktion der Lüfter.

Fällt der Prozessor-Lüfter aus, erhalten Sie in der Regel eine Meldung vom BIOS oder der PC wird durch eine Schutzfunktion automatisch heruntergefahren. Bedenken Sie, dass eine CPU ohne Lüfter binnen Bruchteile von Sekunden überhitzt und irreparabel zerstört wird.

Bei anderen Geräten mit Lüftern, wie beispielsweise bei der Grafikkarte, kann die Hardware auch ohne funktionierenden Lüfter noch weiter laufen. Aber auch hier kann eine dauernde Überhitzung zum Totalschaden des Geräts führen. Überprüfen Sie also regelmäßig, ob sämtliche Lüfter noch laufen.

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