Windows XP: Fehlerhaften Komponenten mit der Systeminformation auf die Spur kommen

29. September 2011
Reiner Backer Von Reiner Backer, Windows, Hardware, Linux ...

Wenn plötzlich eine System-Störung auftritt, sollten Sie diese schnellstens beseitigen. Analysieren Sie dann beispielsweise den Fehler mit der Systeminformation von Windows XP.

Im Bild sehen Sie die Systeminformation von Windows XP und den Bereich WINDOWS-FEHLERBERICHTSERSTATTUNG.

Werten Sie bei Fehler die Systeminformation aus

Nur wenn Sie nach dem Prinzip NEVER TOUCH A RUNNING SYSTEM niemals Änderungen am System vornehmen und keine Verbindung ins Internet herstellen, sind Sie vor System-Störungen meist sicher. In der Praxis surfen Sie aber im Internet und installieren neue Programme.

Dann können natürlich auch Fehler auftreten und die Arbeit beeinträchtigen. Fehler am System treten natürlich meistens auf, wenn Sie wichtige und dringende Arbeiten zu erledigen haben. Setzen Sie bei System-Störungen Tools zur Fehler-Analyse, wie die Systeminformation von Windows XP ein.

Werten Sie die Einträge in der Systeminformation aus

Wertvolle Dienste bei der Fehlersuche leistet die Systeminformation. Damit holen Sie Informationen über Ihr System und lassen sich mögliche Fehlerursachen anzeigen.

  1. Um die Systeminformation zu aktivieren, klicken Sie auf START – AUSFÜHREN.
  2. Geben Sie den Befehl MSINFO32 ein und drücken Sie die Taste <RETURN>.
  3. Unter SOFTWAREUMGEBUNG – WINDOWS-FEHLERBERICHTSERSTATTUNG finden Sie beispielsweise von Windows protokollierte Fehler.
  4. Kontrollieren Sie in diesem Bereich auch die Autostart-Programme, da diese auch des Öfteren Auslöser von System-Störungen sind.
  5. Unter dem Menü EXTRAS, finden Sie weitere Programme zur Fehleranalyse, wie
    beispielsweise die Dateisignaturprüfung oder das DirectX-Diagnoseprogramm, welches die erste Wahl zur Analyse von Grafikstörungen ist.

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