So funktioniert Phatch

04. Oktober 2011
Achim Wagenknecht Von Achim Wagenknecht, Freeware & Open Source, News & Trends, Linux, OpenOffice, Picasa, GIMP, Multimedia ...

Phatch verarbeitet Bilder stapelweise. So funktioniert das geniale Tool.

Mit Phatch können Sie auf einfache Weise Skripte für die Bildbearbeitung zusammenklicken. Rahmen, Schatten, Dateiformate, Bildgrößen: Das alles haben Sie mit Phatch im Griff. Und so geht's:

Egal, was Sie mit ihren Bildern machen: Speichern müssen Sie sie immer, sonst haben Sie nichts davon. Ansonsten haben Sie freie Wahl unter den Aktionen, die Phatch anbietet. Möchten Sie einen schicken Rahmen um Ihre Bilder haben? Brauchen Sie die Fotos in einer bestimmten Größe? Oder mit einem Schlagschatten? Alles kein Problem, wählen Sie einfach die entsprechenden Aktionen aus und fügen Sie sie in Ihre Liste ein.

Wenn Sie alle gewünschten Aktionen eingefügt haben, geht es los. Sie starten Sie Ihr Phatch-Skript, indem Sie auf die grüne Play-Schaltfläche klicken.
Phatch fragt jetzt, auf welche Bilder es das Skript anwenden soll. Sie können einen Ordner oder eine Liste von Dateien angeben. Wenn Sie den kompletten Pfad zu Ihrem Ordner in der Zwischenablage haben, kann Phatch ihn auch direkt einfügen.
Wenn die Quelle ein Ordner oder Dateien sein sollen, dann klicken Sie jetzt auf die Schaltfläche „Ordner durchsuchen“ beziehungsweise „Dateien durchsuchen“, um die genaue Quelle auszuwählen.

Jetzt geht es an die Einstellungen für die Stapelverarbeitung:

  • „Stoppen bei Fehlern“:  Lassen Sie diese Option aktiv, denn dann erhalten Sie eine Meldung, falls das Programm über ein problematisches Bild stolpert.
  • „Bilder zuerst überprüfen“: Damit überprüft Phatch die Bilder schnell auf grobe Fehler, bevor es das Skript startet. Sie können die fehlerhaften Dateien dann von der Bearbeitung ausschließen.
  • „Überschreibe existierende Bilder“: Vorsicht, wenn Sie das einschalten, überschreibt Phatch vorhandene Bilddateien ohne Warnung. Wenn Sie die Bilder dann auch noch im gleichen Ordner speichern, sind Ihre Originale weg.
  • „Alle Unterverzeichnisse einschließen“: Auf diese Weise kann Phatch ganze Festplatten voller Bilder abarbeiten.
  • „Wenn fertig immer Status anzeigen“: Wenn Sie das ankreuzen, zeigt Phatch so eine Meldung an, wenn es fertig ist:
  • „Immer auf der Arbeitsfläche speichern“: Legt alle Bilder auf dem Desktop ab, auch wenn in der Speichern-Aktion eigentlich etwas anderes steht.
  • „Repeat Images“: Verarbeitet jedes Bild mehrfach. Das ist nur selten sinnvoll.

Die Bild-Typen links im Fenster können Sie alle angekreuzt lassen – Sie haben ja ohnehin nur JPGs in Ihrem Ordner, oder?
Klicken Sie dann auf „Stapelverarbeitung“, damit Phatch mit der Arbeit beginnt.
Im nächsten Fenster zeigt Phatch die Dateien an, die es nun verarbeiten wird. Klicken Sie auf „Continue“. Jetzt geht es los. Es erscheint ein Fortschrittsbalken und schließlich eine Erfolgsmeldung. Ihre Bilder sind fertig.

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