Bildarchiv und Dateinamen

17. August 2009
Torsten Kieslich Von Torsten Kieslich, Bildbearbeitung ...

Heute ist es keine Seltenheit mehr, wenn wir mit weit mehr als nur einer Handvoll Fotos von einem Ausflug zurückkehren. Ein Urlaub kann gern auch schon mal mehrere hundert Digitalfotos auf unsere Rechner bringen.

Natürlich möchten alle diese Bilder gesichtet und hinterher auch archiviert werden, was, dank der „Bridge“ auch grundsätzlich gut gelingt. Stichworte und Wertungen helfen bei der Filterung und Sortierung des Bildmaterials.

Ein gutes Bildarchiv beginnt im Idealfall bereits bei der Namensgebung der Digitalfotos. Die Namen, die die Kamera vergibt, ist kaum dazu geeignet, auf die Art oder den Ort der Aufnahme hinzuweisen. Unter DSC0590.jpg oder SDIM0012.x3f kann man sich eben nur sehr schlecht etwas vorstellen.

Sinnvoller ist es da, die „guten“ Bilder, die nach der ersten Sichtung übrig geblieben sind, nach einem bestimmten Muster neu zu benennen. Wichtig ist hier, dass man sich möglichst an das selbstgewählte Benennungsschema hält. Dabei können die folgenden Kriterien helfen:

Konventionen beachten: Programme wie Bridge erlauben es, Bilder Problemlos umzubenennen. Allerdings haben solche Funktionen oft ganz spezifische Anforderungen an die Namensgebung. Schauen Sie sich an, welche Möglichkeiten Ihre Software bietet, bevor Sie sich Gedanken über die Namensvergabe machen.

Einmalige Bildnamen: Es ist eigentlich logisch, aber dennoch wichtig, es zu erwähnen: jeder Bildname sollte nur einmal vorkommen. So vermeidet man Verwechselungen und versehentliches Überschreiben oder Ablegen im falschen Ordner.

Datum: Ergänze Sie die Dateinamen um das Datum. Das hilft beim Identifiziern der Bilder und beim späteren Sortieren, da die Bilder so gleich in der Reihenfolge des Aufnahmedatums angezeigt werden können.

Dateityp: Auch ein Allgemeinplatz, aber nicht unwichtig: Ein Dateiname sollte immer mit einem Punkt und der dreistelligen Angabe des Dateityps enden.

Keine Sonderzeichen: Sie wissen nicht, wo und wie Sie Ihre Bilder in 3, 5 oder gar 10 Jahren verwenden. Verzichten Sie daher lieber auf Sonderzeichen und ggf. sogar auf Umlaute in den Bildnamen, um für eine möglichst große Kompatibilität zu sorgen. (tok)

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