Die drei wichtigsten Maßnahmen für lange Akkulaufzeit auf Smartphone-Systemen

21. März 2012
Rudolf Ring Von Rudolf Ring, Hardware, News & Trends ...

Sie haben ein Smartphone? Super! Und mit diesen cleveren Maßnahmen können Sie die mobile Einsatzzeit um bis zu 300% verlängern!

Der Boom der Smartphones wird augenscheinlich nur durch eines begrenzt: Die limitierte Akkuleistung. Für die Hersteller ist dies Abwägungssache: Ein großer Akku braucht viel Platz, hätte aber mehr Leistung. Die vielen tollen Anwendungen benötigen ordentlich Rechenpower, eine schnelle CPU benötigt aber mehr Strom. Und so spielt der Anwender eine Schlüsselrolle dabei, wie viel Strom sein Smartphone wirklich verbraucht und wie lang der mobile Einsatz sichergestellt ist. Dies sind die drei wichtigsten Tricks, mit denen Sie die mobile Betriebszeit verlängern:

Displayhelligkeit: Die modernen Displays sind hochauflösend und bieten eine tolle Grafik. Doch das kostet massig Strom. Im Mittel geht alleine rund ein Drittel der Akkuleistung für das Display drauf, hier lohnt das Stromsparen also. Sie sollten also die aktuelle Displayhelligkeit immer genau an die optischen Notwendigkeiten anpassen. Noch perfekter sparen Sie Strom, wenn Sie auch die Abschaltung des Displays bei Nichtbenutzung auf einen erträglich kleinen Wert wie 1 bis 2 Minuten einstellen. Das kann allerdings im Alltag auch schnell nerven und hängt von Ihrer Anwendung ab, da ist also Ausprobieren angesagt.

Empfangsmöglichkeiten: So ein Smartphone bietet beeindruckend viele Empfangsmöglichkeiten per EDGE/GPRS/UMTS, GPS, Bluetooth und WLAN/WiFi. Dumm nur, dass gerade diese Sende- und Empfangsmöglichkeiten echte Stromfresser sind. Aktivieren Sie daher nur die Verbindungen, die Sie wirklich benötigen. Ein besonders heftiger Stromfresser ist übrigens GPS. Sie sollten den GPS-Empfang also nur aktivieren, wenn Sie tatsächlich die Navigationsfunktion einsetzen möchten.

Hintergrundprogramme: Moderne Smartphones sind mit multitaskingfähigen Betriebssystemen ausgestattet, können also mehrere Programme quasi parallel ausführen. Das ist allerdings unter dem Gesichtspunkt des Stromsparens gar keine gute Idee. Insbesondere Chatprogramme, Voice-over-IP-Clients wie Skype oder ICQ und Social-Media-Clients für Twitter und Facebook sind Programme, die vielfach ungenutzt im Hintergrund lauern und Rechenleistung und damit Strom verbrauchen. Verschaffen Sie sich also einen Überblick über die aktiven Programme und beenden die Apps, die Sie nicht konkret benötigen. Je nach Betriebssystem bieten sich dafür insbesondere praktische „Task-Killer-Apps“ an, die Sie kostenlos im jeweiligen App-Angebot finden.

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