Firefox: Liste mit Erweiterungen regelmäßig ausmisten

09. Juli 2012

Das Internet wird immer wichtiger - und mit ihm der Browser: Firefox lässt sich durch kostenlose Erweiterungen mit zahlreichen zusätzlichen Funktionen ausrüsten, die weit über den normalen Umfang hinausgehen. Deshalb sind viele Anwender zunächst Feuer und Flamme und laden zahlreiche interessant klingende Anwendungen herunter.

Diese zusätzlichen Funktionen bezahlen Sie jedoch mit mehr Speicherbedarf und geringerer Geschwindigkeit: Je mehr Erweiterungen beim Start geladen werden, desto langsamer erscheint der Feuerfuchs auf Ihrem Bildschirm.

Sie sollten deshalb in regelmäßigen Abständen die Liste der aktiven Erweiterungen durchgehen, ob Sie diese Erweiterungen auch wirklich regelmäßig nutzen:

  1. Klicken Sie dazu in Firefox auf "Extras/Add-ons" und dann auf "Erweiterungen".
  2. Deaktivieren Sie dort alle Erweiterungen, die Sie nicht regelmäßig nutzen.

Falls Sie eine Erweiterung nur selten nutzen - beispielsweise die Erweiterung "Xmarks", um Ihre Lesezeichen und Tabs zu synchronisieren - dann können Sie sie auch bequem wieder "Aktivieren". Nach einem Firefox-Neustart können Sie die Erweiterung wieder benutzen.

Firefox: Erweiterungen dauerhaft löschen

Falls Sie eine Erweiterung überhaupt nicht mehr benutzen, dann können Sie sie über einen Klick auf "Entfernen" dauerhaft von Ihrem Rechner entfernen. Natürlich können Sie die Erweiterung zu einem späteren Zeitpunkt auch einfach wieder herunterladen.

Firefox: Nicht benötigte Plugins deaktivieren

Anschließend sollten Sie noch auf das Register "Plugins" wechseln: Mit Plugins können verschiedene Dateitypen bzw. Anwendungen direkt im Browser ausgeführt werden. Zahlreiche Programme installieren deshalb ungefragt ihre Plugins, die jedoch ebenfalls den Browser ausbremsen können. Falls Sie also beispielsweise Microsoft SharePoint nie benutzen, können Sie auch das entsprechende Plugin deaktivieren.

Plugins lassen sich außerdem nicht entfernen, sondern ausschließlich deaktivieren. Falls also Probleme durch ein deaktiviertes Plugin auftreten und einzelne Webseiten oder Anwendungen nicht wie gewohnt genutzt werden können, aktivieren Sie einfach wieder das entsprechende Plugin. Es ist deshalb sinnvoll, ein Plugin nach dem anderen zu deaktivieren und anschließend die Auswirkungen zu überprüfen. Deaktivieren Sie außerdem keine Plugins, bei denen Sie sich unsicher sind, welche Aufgabe sie erfüllen.

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