Weg mit dem Flash-Gedöns!

27. Dezember 2011
Achim Wagenknecht Von Achim Wagenknecht, Freeware & Open Source, News & Trends, Linux, OpenOffice, Picasa, GIMP, Multimedia ...

Gehen Ihnen Flash-Animationen auch auf die Nerven? Dann ist Flashblock das richtige Plugin für Sie!

Mit dem Firefox-Add-on Flashblock schalten Sie Flash-Animationen zunächst grundsätzlich ab. Das ganze nervige Gehopse, mit dem unterbeschäftigte Designer das Internet verseuchen, ist mit einem Schlag weg. Stattdessen erscheint ein unauffälliges Symbol. Wenn Sie an bestimmten Stellen doch mal Flash sehen möchten, dann klicken Sie auf dieses Symbol, und die Show geht los. Allerdings nur einmal. Wenn Sie die gleiche Adresse später erneut aufsuchen, sind die Flash-Elemente wieder blockiert.

Nun gibt es natürlich Internet-Dienste, die ohne Flash keinen Sinn machen, YouTube zum Beispiel. Die können Sie in eine Whitelist eintragen, so dass Flash auf diesen Adressen dauerhaft erlaubt bleibt. Neben Flash kann das Add-on auch Microsoft Silverlight blockieren - aber mal ehrlich: Haben Sie schon eine Website gesehen, die Silverlight einsetzt?

Wenn Sie Weave oder Firefox Sync verwenden, um mehrere Firefox-Installationen auf dem gleichen Stand zu halten, dann können Sie auch die Whitelist von Flashblock damit synchronisieren.

Manchmal stammen Flash-Objekte gar nicht von der Adresse, die oben im Browser steht, sondern wurden von einer anderen Adresse eingefügt. Das ist zum Beispiel oft bei YouTube-Videos der Fall. Wenn Sie solche fremd eingebetteten Flash-Objekte grundsätzlich sehen möchten, dann kreuzen Sie in den Einstellungen von Flashblock an, "Für Einträge in der Ausnahmeliste auch Quelle von Flash-Objekten prüfen".

Am einfachsten greifen Sie auf Flashblock zu, indem Sie mit der rechten Maustaste auf ein blockiertes Flash-Objekt klicken. Es erscheint das Kontextmenü, in dem Sie "Flash für diese Website erlauben" können. Oder Sie gehen direkt zu den Flashblock-Einstellungen, entfernen das Flash-Objekt oder kopieren dessen Adresse.

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