Zugriff auf Facebook sperren

27. Juni 2011
Tino Hahn Von Tino Hahn, News & Trends, Windows, Freeware & Open Source, Linux ...

Facebook und Twitter sind Segen und Fluch zugleich, denn den hohen Unterhaltungs- und Kommunikationsfaktor bezahlen viele Anwender mit dem Verlust wertvoller Arbeitszeit oder Freizeit. Doch zu verlockend erscheint ein kurzer Abstecher zu Facebook, als dass man ihn sich verkneifen könnte - und schon sind wieder einige Minuten Arbeitszeit im Strudel der Statusmeldungen verschwunden.

Mit dem kostenlosen Webdienst "KeepMeOut" können Sie den Zugriff auf Facebook sperren - und zwar für einen bestimmten Zeitraum, sodass Sie nicht komplett darauf verzichten müssen. Außerdem können Sie natürlich auch beliebige andere Webseiten wie Twitter sperren.

Um den Zugriff auf Facebook zu sperren, rufen Sie einfach die Website von KeepMeOut in Ihrem Browser auf und geben die gewünschte URL sowie einen Zeitraum ein, für den diese Website blockiert werden soll:

http://keepmeout.com/en/create/

Hinweis: Bitte beachten Sie, dass zu jeder Website, für die Sie den Zugriff sperren wollen, ein Lesezeichen vorhanden sein muss. KeepMeOut nutzt diese Lesezeichen, um den Zugriff zu unterbinden. Falls Sie die URL zu diesen Webseiten direkt in die Adressleiste Ihres Browsers eintippen, ist der Zugriff weiterhin möglich. KeepMeOut erfordert also ein klein wenig Eigendisziplin - doch sobald Sie die Lesezeichen angelegt haben, steht einem störungsfreien Arbeiten ohne zeitfressende Abstecher zu Facebook oder Twitter nichts mehr im Weg.

LibreOffice: Gratis Installationsanleitung + Startpaket

Jetzt gratis per E-Mail

LibreOffice: Die kostenlose Alternative zu teurer Software mit allen wichtigen Office-Programmen wie Word, Excel & Co.

Sichern Sie sich jetzt kostenlos das LibreOffice Startpaket + die kostenlosen "Open-Source-Secrets" per E-Mail!

Weitere Artikel zum Thema

OpenOffice: Gratis Installationsanleitung

Jetzt gratis per E-Mail

  • + "Open-Source-Secrets" per e-Mail

DDV Qualitätsstandard E-Mail-Marketing
  • Wir benötigen Ihre E-Mail-Adresse für die Zusendung des Newsletters.
  • Wir geben Ihre E-Mail-Adresse garantiert nicht an Dritte weiter.
  • Jederzeit abbestellbar durch einen Link im Newsletter.
Unsere Experten

Rudolf Ring twittert für @Computerwissen

Die von Ihnen eingegebene E-Mail Adresse ist nicht korrekt. Bitte korrgieren Sie Ihre Eingabe und klicken Sie auf "OK":

Bitte wählen Sie mindestens einen Newsletter aus und klicken Sie auf "OK"