Firefox soll unsicherste Anwendung 2008 sein – Mozilla bezieht Stellung

23. Dezember 2008
Tino Hahn Von Tino Hahn, News & Trends, Windows, Freeware & Open Source, Linux ...

Mozilla hat sich zu der vielzitierten Studie von Bit9 geäußert, in der Firefox als unsicherste Anwendung des Jahres 2008 hervorgeht. Während die Entwickler zwar generell Studien begrüßen, die sicherheitsrelevante Aspekte thematisieren, zeigte sich die Mozilla Foundation wenig erfreut über die Art und Weise, wie Bit9 vorgegangen ist:

Da Mozilla generell sehr offen mit Meldungen über Fehler und Sicherheitslecks umgeht, sehen sich die Firefox-Entwickler dafür abgestraft, offen mit Schwachstellen umzugehen. Firmen, die hingegen auf eine Schweigetaktik setzen, würden durch die Bit9-Studie bevorzugt, da ihre Anwendungen nicht in den Top 5 mitmischen.

Außerdem wurde in der Studie Firefox unter anderem deshalb aufgenommen, weil keine zentrale Update-Funktion vorhanden sein solle - doch Firefox verfügt über ein integriertes Update, das keinerlei besondere Aktivität des Anwenders erfordert, sondern automatisch auf aktuelle Updates aufmerksam macht und die nötigen Schritte einleitet.

 

Auswertungen der Firefox-Daten hätten ergeben, dass eine aktuelle Firefox-Version bereits innerhalb einer Woche auf über 90 Prozent aller aktiven System installiert sei.

 

Die Studie von Bit9 hat jedoch ausschließlich die Menge an Sicherheitslücken bewertet, nicht jedoch den Umgang der Entwickler mit diesen Lecks und auch nicht, wie schnell ein Patch zur Verfügung stand, um diese Lücke zu stopfen.

 

Bit9 verwies hingegen erneut darauf, dass Updates für Firefox beispielsweise in Firmen nicht zentral zur Verfügung gestellt werden können und somit zahlreiche Anwender zumindest theoretisch noch monatelang mit einer veralteten und somit anfälligen Firefox-Version surfen.

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