Open Source wird noch sicherer

08. Dezember 2016
Achim Wagenknecht Von Achim Wagenknecht, Freeware & Open Source, News & Trends, Linux, OpenOffice, Picasa, GIMP, Multimedia ...

Heute im Newsticker: Quelloffener Fahrassistent, automatische Fehlersuche, Sicherheitswarnung für TOR und jede Menge bunte Bildchen.

Fehler in quelloffener Software werden automatisch gefunden
Google betreibt ein automatisches Fehlersuchprogramm für Open-Source-Projekte. Diesmal suchen die bewährten Computer des Konzerns nicht nach Fakten und Informationen aus aller Welt, sondern spüren Fehler in den Programmen auf. Beim so genannten "Fuzzing" werden systematisch zufällige Benutzerfehler simuliert. So treten Fehler zutage, an die der Entwickler im Traum nicht gedacht hätte. Wer mitmachen will, kann auf der Projektseite die Teilnahme für ein Open-Source-Projekt beantragen. Voraussetzung: Das Projekt muss weit verbreitet sein.
https://github.com/google/oss-fuzz

Roboterauto in Open Source
OpenPilot ist eine Software für selbst fahrende Autos. Aktuell kann es die Spur, das Tempo und den Abstand halten. Damit ist es ungefähr so gut wie die erste Version von Teslas Autopilot. Zur Zeit werden zwei Kfz-Modelle unterstützt.
https://github.com/commaai/openpilot

Sicherheitslücke beim anonymen Internet
Wenn Sie mit Hilfe von TOR unerkannt ins Netz gehen, dann sollten Sie sofort die neuste Version installieren. Diese schließt eine kritische Sicherheitslücke, die bereits aktiv ausgenutzt wurde. Das gleiche gilt für Firefox.
https://blog.torproject.org/blog/tor-browser-607-released

Bunte Bildchen
Smilies waren gestern. Heute spickt man seine Chats mit Emojis. Diese werden nicht mehr aus Klammern und Doppelpunkten improvisiert, sondern sind hochoffiziell im internationalen Unicode-Standard als spezielle Schriftarten genormt. Im Gegensatz zu herkömmlichen Buchstaben können Emojis mehrere Farben haben. Einer der führenden Umsetzungen ist das Open-Source-Projekt EmojiOne.
http://emojione.com/

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