Probleme mit der Schufa?

22. Februar 2018
Achim Wagenknecht Von Achim Wagenknecht, Freeware & Open Source, News & Trends, Linux, OpenOffice, Picasa, GIMP, Multimedia ...

Heute im Newsticker: Unleserliche Menüs in Ubuntu, eine Initiative zur Offenlegung des Schufa-Scorings, durchsichtige Fenster (sollten Fenster nicht immer durchsichtig sein?) und ein Geburtstag.

Ubuntu Menüeinträge nicht lesbar?
Auf Ubuntu-PCs kann es vorkommen, dass manche Menü-Einträge nicht gut zu lesen sind. Sie sehen dann dunkle Schrift auf dunklem Grund - kaum lesbar. Abhilfe finden Sie in den Systemeinstellungen. Dort klicken Sie auf "Darstellung". Unter dem Karteireiter "Erscheinungsbild" schalten Sie das "Thema" von "Ambiance" auf "Radiance". Damit werden die Menühintergründe hell, die Schrift bleibt dunkel, die Einträge sind wieder gut zu lesen.

Wie schätzt die Schufa Sie ein?
Über die meisten von uns hat die Schufa Daten gespeichert, die über unsere Kreditwürdigkeit Auskunft geben sollen. Wie genau die Schufa aber bewertet, wer sich wie viel Geld leihen darf, ist geheim. Das Projekt "OpenSchufa" will das ändern. Die Schufa ist empört, auf StartNext läuft die Finanzierung des Projekts.
https://www.startnext.com/openschufa

Durchsichtige Fenster in Ubuntu
In Ubuntu können Sie jedes Fenster beliebig durchsichtig machen. Dazu brauchen Sie im Programm "CompizConfig" unter "Berrierefreiheit" das Modul "Opacity, Brightness and Saturation". Falls dieses fehlt, können Sie es nachinstallieren. Dieser Befehl installiert außerdem auch CompizConfig, falls Sie es noch nicht hatten:
sudo apt install compizconfig-settings-manager compiz-plugins

Open Source feiert Geburtstag
Im Februar 1998 wurde die Open Source Initiative gegründet. Sie sammelt die verschiedenen Lizenzen für quelloffene Software und segnet sie ab. Wenn ein Programm eine OSI-zertifizierte Lizenz hat, können Sie sicher sein, dass es sich um echtes Open Source handelt. Zu den Mitgliedern gehören heute sogar Microsoft und IBM.
https://opensource.org/

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