Quelloffenes BIOS von Microsoft

01. November 2018
Achim Wagenknecht Von Achim Wagenknecht, Freeware & Open Source, News & Trends, Linux, OpenOffice, Picasa, GIMP, Multimedia ...

Heute finden Sie im Newsticker zwei große und ein kleines Projekt: T-Mobile kümmert sich um die Sicherheit seiner Cloud-Kunden; Microsoft möchte PCs grundlegend sicherer machen und das FreePats-Projekt sammelt Töne für Musiker.

Software überprüft Sicherheitseinstellungen automatisch
Falsche Einstellungen sind eins der größten Risiken in der IT. T-Mobile hat eine Software entwickelt, die wichtige Sicherheitseinstellungen überprüft und zum Teil sogar automatisch berichtigt. Bisher läuft das Programm auf Amazons AWS-Cloud, als Open-Source-Software kann es aber auf weitere Plattformen übertragen werden.
https://github.com/tmobile/pacbot

Ein quelloffenes BIOS von Microsoft
Ohne Software tut ein Computer gar nichts. Die Software, die der Rechner direkt nach dem Einschalten braucht, heißt traditionell BIOS, oder neuerdings UEFI. Diese Software ist in den meisten Rechnern immer noch proprietär, auch wenn Linux darauf läuft. Es gibt zwar schon länger Projekte für ein quelloffenes BIOS, aber die hatten bisher nur wenig Schwung. Das könnte sich jetzt ändern, denn mit Microsoft steigt eins der Schwergewichte der Branche in dieses Thema ein. Microsoft will damit vor allem die langfristige Wartung von Rechnern auf der Ebene des BIOS verbessern. Das ist auch dringend nötig, denn eine Wartung findet auf dieser Ebene bisher kaum statt.
https://microsoft.github.io/mu/

Neue Töne für Musiker
Es gibt gute Open-Source-Software, mit der Sie am PC Musik machen können, zum Beispiel den Drumcomputer Hydrogen oder das Linux Multimedia Studio. Alle diese Programme sind jedoch auf einzelne aufgezeichnete Töne als grundlegende Bausteine angewiesen, die sogenannten "Samples". Solche Töne sammelt das Projekt FreePats und stellt sie unter einer freien Lizenz zur Verfügung.
http://freepats.zenvoid.org/

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