Skype-Ausfall: Das war die Ursache

01. Januar 2011
Tino Hahn Von Tino Hahn, News & Trends, Windows, Freeware & Open Source, Linux ...

An kaum einem Anwender ist der mehrstündige Skype-Ausfall Ende Dezember 2010 unbemerkt vorbeigegangen – sogar mehrere Fernsehsender und etablierte Nachrichten-Webseiten wie Spiegel.de oder stern.de hatten darüber berichtet. Jetzt wurde erläutert, wie es zu diesem schwerwiegenden Fehler kommen konnte:

Rund eine Woche nach dem eigentlichen Vorfall hat Lars Rabbe, technischer Leiter von Skype, die Probleme mit einem Fehler in der Skype-Version 5.0.0.152 erklärt. Bei dieser Version handelt es sich nicht um die aktuellste Skype-Version – dennoch war rund die Hälfte aller Skype-Nutzer mit dieser Version online. Durch den Fehler in dieser Skype-Version wurde ein ganzer Cluster überlastet – ausgerechnet jener Cluster, der für die Übermittlungen von Offline-Mitteilungen verantwortlich ist.

Dadurch kam es zu einer Kettenreaktion, sodass innerhalb weniger Stunden das gesamte Skype-Netz zu Boden ging, weil die betroffene Software-Version abstürzte. Deshalb wurde Skype vermehrt neugestartet und eine rund 100 Mal so hohe Belastung wie üblich erschütterte das Skype-Netz.

Da dieser Fehler in der aktuellsten Skype-Version 5.0.0.156 nicht mehr vorhanden war, will Skype jetzt an seiner automatischen Aktualisierung feilen: Die jeweils aktuellste Version soll künftig automatisch eingespielt werden, da dieser Vorfall gezeigt hat, dass rund 50 Prozent aller Anwender noch nicht mit der neuesten Skype-Version ausgestattet waren.

Gleichzeitig will Skype aber in diesem Jahr auch in sein Netzwerk investieren: Mehrere Millionen US-Dollar sollen fließen, um die Kapazität zu erhöhen.

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