Skype und Microsoft: Kauf so gut wie in trockenen Tüchern

10. Mai 2011
Tino Hahn Von Tino Hahn, News & Trends, Windows, Freeware & Open Source, Linux ...

8,5 Milliarden Dollar soll Microsoft für Skype auf den Tisch legen - lohnt sich diese Mammut-Investition für den Software-Riesen für Redmond?

Diese Frage lässt sich natürlich unmittelbar vor der bevorstehenden Übernahme nicht mit Sicherheit beantworten - auch die Microsoft-Manager dürften diese Milliardensumme nicht ohne Magengrimmen zahlen.

Bislang zahlen sechs Prozent der Skype-Nutzer für den Dienst. Kein schlechter Schnitt - aber durchaus steigerungsfähig: Wenn es Microsoft schaffen sollte, die Zahl der Skype-Nutzer zu steigern, die bereits sind, für den Service zu zahlen, könnte sich das Milliarden-Investment in absehbarer Zeit amortisieren.

Außerdem ist der Kauf von Skype auch eine strategische Entscheidung: Google und Facebook hatten ebenfalls Interesse an Skype angemeldet. Microsoft hat also zwei seiner Konkurrenten Skype einfach vor der Nase weggeschnappt.
Ein klarer Beweis dafür, dass Microsoft mit einer gut gefüllten Kriegskasse in den Kampf gezogen und die erste Schlacht für sich entschieden hat.

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