Verliert Firefox an Innovationskraft und Marktmacht?

22. Mai 2010
Tino Hahn Von Tino Hahn, News & Trends, Windows, Freeware & Open Source, Linux ...

Als die erste Firefox-Version – damals noch unter dem Namen „Phoenix“ – am 23. September 2002 das Licht der Software-Welt erblickte, ahnte noch niemand, welchen Siegeszug dieser Browser antreten würde: Inzwischen scharrt Version 4 ungeduldig in den Startlöchern und mehr als 400 Millionen Anwender schwören auf Firefox. Doch einer der Entwickler der ersten Firefox-Version sieht den Erfolg von Firefox schwinden.

Blake Ross geht davon aus, dass Firefox seinen zweistelligen Marktanteil auf Dauer nicht halten kann – die Schuld dafür liegt laut Ross bei Mozilla selbst: Mozilla zeigt sich in letzter Zeit wieder sehr terminfixiert und ist zu sehr darauf konzentriert, es möglichst allen Nutzern recht zu machen. Dadurch verpassen die Entwickler den Innovations-Zug und schaffen es nicht mehr, bahnbrechende Funktionen zu entwickeln.

Diesen harten Vorwürfen widerspricht Mozilla natürlich. Doch es lässt sich wohl nicht verleugnen, dass beispielsweise die Chrome-Entwickler ein Tempo an den Tag legen, mit dem Firefox derzeit nicht mithalten kann. Zwar fehlen Chrome noch derart innovative Funktionen, die für einen Wechsel sprechen – doch die Performance übersteigt Firefox bereits in vielen Bereichen. Allerhöchste Zeit also für Firefox 4.0, dessen Erscheinungstermin immer näher rückt: Im Herbst 2010 soll es soweit sein. Doch die Verfolger schlafen nicht.

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