Verstehen Sie Ihren Arzt?

07. Januar 2016
Achim Wagenknecht Von Achim Wagenknecht, Freeware & Open Source, News & Trends, Linux, OpenOffice, Picasa, GIMP, Multimedia ...

Heute im Open Source Ticker: Wenn Ihr Mediziner Kauderwelsch redet, Sicherheits-Update für Android, Transparenz aus Hamburg, Holländer gegen Hintertüren, Firefox reduziert Fehler.

Übersetzungsdienst Arzt-Deutsch

Viele Ärzte schaffen es nicht, sich ihren Patienten gegenüber verständlich auszudrücken. Falls Sie beim Mediziner mal wieder nur Bahnhof verstanden haben, können Sie sich an den kostenlosen Übersetzungsdienst "Washabich" wenden. Dort reichen Sie einen ärztlichen Befund ein und Medizinstudenten übersetzen ihn.

Google schließt Android-Lücken

Leider nur auf aktuellen Nexus-Geräten greift ein Sicherheits-Update, das Google dieser Tage für Android herausgibt. Unter anderem wird der gebeutelte Mediaserver erneut geflickt. Mehrere der reparierten Sicherheitslücken werden als kritisch eingestuft.

Transparenz Made in Hamburg

Hamburgs Transparenzportal wird vom dortigen Datenschützer als Erfolg gefeiert. Zwei Millionen mal monatlich greifen Bürger auf die behördlichen Dokumente zu. Die Hansestadt ist damit bundesweit Vorreiter. In Rheinland-Pfalz ist gerade ein Transparenzgesetz in Arbeit. Wie sieht es in Ihrem Bundesland aus? Fragen Sie bei Ihrer Landesregierung nach!

Niederländer für Verschlüsselung

Hintertüren in Krypto-Produkten? Die Niederlande lehnen diese von Ermittlungsbehörden oft erhobene Forderung rundweg ab. In einer ausführlichen Abwägung kommen Wirtschafts- und Justizminister unseres Nachbarlandes zu dem Schluss, dass das Missbrauchspotenzial von Hintertüren zu hoch ist. (Anmerkung: Das beste Mittel gegen Hintertüren ist Open Source.)

Firefox wird kompatibler

Es gibt Chancen, dass Ihr Firefox in Zukunft mehr Seiten fehlerfrei darstellen kann. Viele Internetseiten werden heute vor allem für Mobilgeräte entwickelt. Dort herrschen Browser auf der Basis von Webkit. Firefox unterstützt Webkit bisher nicht, einschlägige Seiten erscheinen daher oft fehlerhaft in Mozillas Browser. Das wollen die Entwickler nun abstellen, indem sie Firefox an Webkit anpassen.

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