Videoschnittprogramm Lightworks mit neuer Version

08. Dezember 2011
Achim Wagenknecht Von Achim Wagenknecht, Freeware & Open Source, News & Trends, Linux, OpenOffice, Picasa, GIMP, Multimedia ...

Kostenloser professioneller Videoschnitt - jetzt schneller und stabiler.

Das geniale kostenlose Videoschnittprogramm Lightworks ist endlich in einer neuen Version erhältlich. In die Fassung 10.0.4.1 haben die Entwickler 86 Verbesserungen und Korrekturen einfließen lassen. Ich habe sofort das Update heruntergeladen und installiert. Zunächst scheiterte das Setup, weil eine Datei nicht geschrieben werden konnte. Bei näherem Hinschauen zeigte sich aber, dass es sich dabei um eine Schriftdatei handelte, die ohnehin schon vorhanden war. Sollte der Fehler bei Ihnen auftreten, können Sie also problemlos auf "Ignorieren" klicken. Wenn Sie Lightworks bisher noch nicht installiert haben, tritt der Fehler ohnehin nicht auf, er betrifft nur das Update.

Bisher musste man in Lightworks selbst darauf achten, dass bei Übergängen zwischen zwei Videoclips jeweils genug Bildmaterial vorhanden war. Fehlten Bilder, zeigt Lightworks einfach Schwarzbild an. In der neuen Version prüft das Programm selbst, ob das Bildmaterial reicht und zeigt an, wo etwas fehlt. Die weiche Blende im Bild (Dissolve) und die Überblendung im Ton (Crossfade) können Sie jetzt problemlos mit einem Klick der rechten Maustaste an einer Schnittstelle einfügen.

Beim Hinzufügen und Abspielen von Effekten ist Lightworks jetzt deutlich schneller geworden. Beim Export des fertigen Videos können Sie jetzt den Ton in einer separaten Wav-Datei ausgeben. Klappen Sie dazu im "Export"-Fenster das "Format"-Menü auf und wählen Sie unter "Picture/Sound" die Option "AVI+WAV".

Bei über längere Zeit geöffnetem Effektfenster konnte es bisher passieren, dass Lightworks immer langsamer wurde. Das lag an einem Fehler, durch den das Programm immer mehr Speicher verbrauchte. Dieses Leck haben die Entwickler gestopft.

Übrigens: Wenn Sie Qualitätsprobleme bei der Ausgabe von hochauflösenden Videos haben, dann liegt das meist an einer zu niedrigen Bitrate. Stellen Sie beim Export das Format "AVI" ein und setzen Sie die "Compression" auf "MPEG I-Frame HD". Wenn Sie dann im gleichen Klappmenü unten links auf den Schraubenzieher klicken, öffnet sich das Einstellungsfenster für den Matrox-Codec. Hier können Sie Bitraten von 50 bis 300 Mb/s einstellen. Meist ist das Video aber schon bei 50Mb/s auch in FullHD gestochen scharf. Das exportierte Video lässt sich im Windows Media Player problemlos abspielen.

Download: www.lightworksbeta.com

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