Von klugen Computern, unfreundlichen Entwicklern und und freien Dateien

06. Juli 2017
Achim Wagenknecht Von Achim Wagenknecht, Freeware & Open Source, News & Trends, Linux, OpenOffice, Picasa, GIMP, Multimedia ...

Heute im Newsticker: Immer mehr künstliche Intelligenz wird als Open Source freigegeben, so dass jeder sie benutzen kann. Dabei wäre man schon froh, wenn alle ihre natürliche Intelligenz benutzen würden.

Sind Open-Source-Entwickler Rüpel?
Freie Software wird von Millionen Freiwilligen auf der ganzen Welt gemeinsam erschaffen. Es sind die digitalen Pfadfinder des 21. Jahrhunderts, jede Codezeile ist eine gute Tat. Man könnte meinen, dass unter diesen Freiwilligen ein ausgesprochen freundlicher Umgangston herrscht. Wie sich herausstellt, ist oft jedoch das Gegenteil der Fall. Die Entwicklungsplattform GitHub hat in einer Studie unter ermittelt, dass jeder vierte Open-Source-Entwickler von seinen Kollegen genervt ist.
http://opensourcesurvey.org/2017/

Freiheit für Ihre Dokumente!
Haben Sie auch noch alte Dateien, die kein Programm mehr lesen kann? Die Document Liberation Initiative, zu Deutsch: Dokumentenbefreiungsinitiative, will das ändern. Sie entwickelt Softwaremodule, die unter der Motorhaube von bekannten Programmen dafür sorgen, dass die Daten in zukunftssicheren freien Formaten gespeichert werden. Neben LibreOffice sind Calligra, Scribus und Inkscape an Bord.
http://www.documentliberation.org/

Künstliche Intelligenz für alle
Nach Facebook, Microsoft und Google gibt nun auch Sony eine Software für Künstliche Intelligenz für alle frei. "NNabla" heißt das Programm und es verfolgt den Ansatz, der aktuell im Trend liegt: Deep Learning, also etwa: Tiefgehendes Lernen. Gemeint ist, dass der Computer tief in riesige Datenmengen eintaucht und darin Muster findet. Das Programm soll ausdrücklich auch auf einfachen PCs laufen.
https://github.com/sony/nnabla

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