Android HighEnd: Samsung Galaxy S6 und S6 Edge im Test

06. Mai 2015
Rudolf Ring Von Rudolf Ring, Hardware, News & Trends ...

Mit den Galaxy S6 und S6 Edge besetzt Samsung das HighEnd-Segment der Android-Smartphones erneut. Was die Geräte im Stande sind zu leisten, hat tariftip.de in einem ausführlichen Test untersucht.

Ab sofort kann man in Deutschland das Samsung Galaxy S6 und S6 Edge kaufen. Das Samsung Galaxy S6 hat ein 5,1 Zoll großes Super-AMOLED-Display mit einer Quad-HD-Auflösung von 2.560 x 1.440 Pixeln. Angetrieben wird das Samsung Galaxy S6 von einem Octa-Core-Prozessor mit einer Taktung von viermal 2,1 Gigahertz und viermal 1,5 Gigahertz. Als Betriebssystem ist Android 5.0 („Lollipop“) installiert. Die sichtbarste Neuerung ist die Multi-Window-Ansicht der laufenden Anwendungen und das neue Material Design. Die eigentliche Neuerung besteht bei Android 5.0 allerdings in der besseren Ausnutzung der Performance der Prozessoren.

Bis auf das an zwei Seiten gebogene Display zur Steuerung von Apps hat das Samsung Galaxy S6 die gleiche technische Ausstattung wie das ebenfalls kürzlich erschienene Schwestermodell Samsung Galaxy S6. Trotzdem verlangt Samsung für das Samsung Galaxy S6 Edge je nach Version einen Aufpreis von 150 Euro gegenüber dem traditionell geformten Samsung Galaxy S6.

Wer auf die Möglichkeit, einkommende Nachrichten auf dem Display-Rand auch dann zu lesen, wenn das Smartphone in einem Etui steckt, ist also mit dem Samsung Galaxy S6 Edge besser bedient. Alle anderen können beim Kauf des normalen Samsung Galaxy S6 hingegen bares Geld sparen, wenngleich auch dieses Modell kein Schnäppchen ist. Bislang haben sich wohl rund 60 Prozent der Käufer für das Samsung Galaxy S6 und 40 Prozent für das Samsung Galaxy S6 Edge entschieden.

Das Samsung Galaxy S6 kostet in der Version mit 32 Gigabyte (GB) internem Speicher wird 699 Euro. Entscheidet man sich für 64 GB Speicherplatz, sind 799 Euro zu zahlen. Die Top-Version des Samsung Galaxy S6 mit 128 GB Speicher schlägt mit 899 Euro zu Buche. Für die vergleichbaren Ausführungen des Samsung Galaxy S6 Edge sind jeweils 150 Euro mehr zu zahlen.

„Bis auf das an zwei Seiten gebogene Display zur Steuerung von Apps hat das Samsung Galaxy S6 Edge die gleiche technische Ausstattung wie das Samsung Galaxy S6. Trotzdem verlangt Samsung für das Samsung Galaxy S6 Edge je nach Version einen Aufpreis von 150 Euro gegenüber dem traditionell geformten Samsung Galaxy S6“, so das Fazit von Tariftipp.de-Redakteur Thomas Meyer. „Wer auf die Möglichkeit, einkommende Nachrichten auf dem Display-Rand auch dann zu lesen, wenn das Smartphone in einem Etui steckt, ist also mit dem Samsung Galaxy S6 Edge besser bedient. Alle anderen können beim Kauf des normalen Samsung Galaxy S6 hingegen bares Geld sparen, wenngleich auch dieses Modell kein Schnäppchen ist.“ Den umfangreichen Test des Samsung Galaxy S6 und S6 Edge finden Sie an diesem Direktlink bei tariftip.de.

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