Mobiler Internet-Zugriff: Typische Surfstick-Fallen durchleuchtet

29. August 2012
Rudolf Ring Von Rudolf Ring, Hardware, News & Trends ...

Surfsticks sind praktisch, der Anschluss hält allerdings einige Fallen bereit.

Surfsticks sind eine praktische Angelegenheit. Surfstick an einen USB-Port anschließen und lossurfen – soweit die werbliche Theorie. In der Praxis gibt es insbesondere beim ersten Anschluss und Nutzen des Surfsticks so einige Hürden und Fallen:

  • Surfsticks gibt es bei den bekannten Anbietern mit Vertrag oder als „Prepaid-Surfstick“. Prepaid ist ideal, wenn Sie beispielsweise nach einer Möglichkeit suchen, im Urlaub mit Ihrem Notebook online zu gehen. Manche Anbieter haben eine Tagesflatrate im Angebot, die rund 3 bis 5 Euro kostet. Meist aber wählen Sie beim Start des Internet-Zugangs per Surfstick aus einem Surfpaket (Websession) aus, ob Sie stundenweise, einen Tag, eine Woche oder einen Monat Zugang buchen möchten. Dabei gilt: Je kürzer die Websession, desto höher der Minutenpreis.
  • Bei allen Tarifen gilt das „Parkuhrprinzip“. Ob Sie also die Verbindung aktiv nutzen oder nicht, spielt keine Rolle, die Zeit läuft runter. Eine fiese Falle hält der Tageszugang noch bereit. Denn der läuft immer bis 23:59 Uhr, ganz gleich, wann er beginnend am Tag gestartet wurde. Da lohnt es sich also möglicherweise, mal früh aufzustehen.
  • Die Surfstick-Geschwindigkeit: Praktisch alle aktuell gekauften Surfsticks unterstützen maximal 7,2 Mbit/s., ältere Modelle nur 3,6 Mbit/s. Da hilft es also auch leider nicht, in einen älteren Surfstick eine neue SIM-Karte zu installieren, weil der Anbieter sein Netz flächendeckend auf HSDPA (bis zu 21,6 Mbit/s) ausgebaut hat. Ausnahme: Manche Sticks haben schon 7,2 Mbit/s unterstützt, als die UMTS-Geschwindigkeit nur die Hälfte bot. Das trifft beispielsweise auf viele Surfsticks von ZTE zu, die hier von Vodafone vertrieben werden.
  • Hochwertige Surfsticks sind oft mit einem zusätzlichen Einschub für eine MicroSD-Speicherkarte ausgestattet. Im Lieferumfang sind die kleinen Speicherkarten aber nie, sie müssen zugekauft werden. Bislang werden dort aber keine MicroSDHC-Karten unterstützt. Meist ist also bei einer Kapazität von 4 GB Schluss, Karten mit mehr Speicherplatz werden nicht erkannt.

 

 

 

Die besten Hardware-Tipps und Problemlösungen

Jetzt gratis per E-Mail

DDV Ehrencodex E-Mail-Marketing
  • Wir benötigen Ihre E-Mail-Adresse für die Zusendung des Newsletters.
  • Wir geben Ihre E-Mail-Adresse garantiert nicht an Dritte weiter.
  • Jederzeit abbestellbar durch einen Link im Newsletter.

Unsere Datenschutzgarantie:

Wir benötigen Ihre E-Mail-Adresse für die Zusendung des Newsletters. Wir geben Ihre E-Mail-Adresse garantiert nicht an Dritte weiter. Jederzeit abbestellbar durch einen Link im Newsletter.

Weitere Artikel zum Thema

Die besten Hardware-Tipps

Jetzt gratis per E-Mail

  • die besten Hardware-Tipps
  • völlig kostenlos
  • jederzeit abbestellbar
DDV Ehrencodex E-Mail-Marketing
  • Wir benötigen Ihre E-Mail-Adresse für die Zusendung des Newsletters.
  • Wir geben Ihre E-Mail-Adresse garantiert nicht an Dritte weiter.
  • Jederzeit abbestellbar durch einen Link im Newsletter.

Unsere Datenschutzgarantie:

Wir benötigen Ihre E-Mail-Adresse für die Zusendung des Newsletters. Wir geben Ihre E-Mail-Adresse garantiert nicht an Dritte weiter. Jederzeit abbestellbar durch einen Link im Newsletter.

Unsere Experten

Rudolf Ring twittert für @Computerwissen

Die von Ihnen eingegebene E-Mail Adresse ist nicht korrekt. Bitte korrgieren Sie Ihre Eingabe und klicken Sie auf "OK":

Bitte wählen Sie mindestens einen Newsletter aus und klicken Sie auf "OK"