Samsung Galaxy Note Edge mit abgeknicktem Display im Test

15. April 2015
Rudolf Ring Von Rudolf Ring, Hardware, News & Trends ...

Das Samsung Galaxy Note Edge ist das erste Smartlet mit abgeknicktem Bildschirm auf dem deutschen Markt. Tariftipp.de hat das Schwestermodell des Samsung Galaxy Note 4 getestet.

Das Samsung Galaxy Note Edge ist alles andere als ein Sonderangebot. Die unverbindliche Preisempfehlung (UVP) des Herstellers für die sogenannte Premium Edition liegt bei 899 Euro. Dafür erhält man das Samsung Galaxy Note Edge aber auch in einem großen Paket, in dem sich neben dem üblichen Lieferumfang ein Lederetui, eine ausführliche Anleitung und ein Display-Putztuch finden. Die normale Version des Smartlets kostet laut UVP 799 Euro und im Internet immerhin noch stolze 730 Euro. Das Samsung Galaxy Note Edge misst 151,3 x 82,4 x 8,3 Millimeter und wiegt 174 Gramm. Als Betriebssystem kommt Android 4.4 („Kit Kat“) zum Einsatz, doch ein Update auf Android 5.0 wurde avisiert.

Das Samsung Galaxy Note Edge ist eine Innovation, was das Display angeht, da es neben dem Samsung Galaxy Note 4 erst das zweite Gerät des Herstellers ist, das über ein Quad-HD-Display verfügt. Zudem reicht der 5,7-Zoll große AMOLED-Bildschirm über die rechte Gehäuseseite des Smartlets hinaus. Der Display-Streifen am Gehäuserand informiert über Nachrichtenquellen, die nach Wunsch zusammengestellt werden. Das erinnert ein bisschen an die Nachrichten-Bänder, die man von CNN & Co kennt. Zudem bleibt der Streifen selbst dann sichtbar, wenn man das Samsung Galaxy Note Edge in eine Schutzhülle steckt.

Der quicklebendige 2,7-GHz-Quad-Core-Prozessor und der vielseitig einsetzbare S Pen führen zu einer sehr guten Note in puncto Bedienung. Wie der Vorgänger bietet das Samsung Galaxy Note Edge die Möglichkeit, kinderleicht Screenshots zu erstellen und diese zu beschriften. Darüber hinaus kann man den riesigen 5,7-Zoll-Bildschirm auf Wunsch teilen und mehrere Anwendungen parallel in Fenstern darstellen.

Neben dem Honor 6 ist das Samsung Galaxy Note Edge eines der ganz wenigen Geräte auf dem deutschen Markt, die via LTE Kategorie 6 Download-Raten von bis zu 300 MBit/s schaffen. Die optional, aber kostenlos herunterladbare Software Here Beta ermöglicht zudem das Navigieren auch ohne Datenverbindung. Der Akku ist die Schwäche der meisten Smartphones, aber nicht des Samsung Galaxy Note Edge. Allerdings der hauseigene Konkurrent Samsung Galaxy Note 4 in diesem Punkt besser bestückt und bietet deshalb auch längere Akkulaufzeiten. In der Gesamtwertung verbuchte das Samsung Galaxy Note Edge beim Tariftipp.de-Test 95,74 von 100 möglichen Punkten. Darüber hinaus schnitt das Android-Smartlet mit 41,1 von 100 möglichen Punkten in der Kategorie Preis-Leistungs-Verhältnis ab.

"Unter Testern gilt Samsung ja gern als VW unter den Smartphone-Herstellern, denn die Top-Modelle der Koreaner zeigen in allen Bereichen eine sehr solide Leistung - so auch das Samsung Galaxy Note Edge. Allerdings ist der Internet-Preis mit rund 730 Euro doch recht heftig, so dass das Samsung Galaxy Note Edge eher als Audi firmieren würde", so das Fazit von Tariftipp.de-Redakteur Thomas Meyer. "In puncto Musikwiedergabe fällt das Smartlet gegenüber der Konkurrenz etwas ab. Zwar macht die 16-Megapixel-Kamera des Samsung Galaxy Note Edge einen ordentlichen Eindruck, aber sie zählt nicht zu den Stärken des Geräts. Diese liegt vielmehr in dem hervorragend abzulesenden Quad-HD-Display, das dem Nutzer zudem mit einer besonders hohen Leuchtstärke gefällt und den Knick auf der rechten Seite einen Mehrwert bietet. Den vollständigen Testbericht des Samsung Galaxy Note Edge finden Sie an diesem Direktlink bei Tariftip.de.

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