Schnellcheckliste: So finden Sie die schnellste CPU für Ihren PC

28. März 2012
Rudolf Ring Von Rudolf Ring, Hardware, News & Trends ...

In vielen PCs ist es möglich, eine schnellere CPU zu installieren. Doch das ist von diversen technischen Umständen abhängig. Die folgenden Punkte sind beim CPU-Upgrade zu beachten.

Wenn über die Rechengeschwindigkeit eines PC-Systems kritisch nachgedacht wird, weil das Entpacken eines ZIP-Archivs endlos dauert oder die Codierung eines Films Stunden in Anspruch nimmt, dann gerät die CPU (Central Processing Unit) in den Fokus der Betrachtung. Denn die CPU ist für die arithmetische Leistung des Rechners das ausschlaggebende Bauteil. Doch der Wunsch nach einer schnelleren CPU ist zwar verständlich und wird von praktisch jedem engagierten PC-Anwender geteilt, aber er ist keineswegs so einfach zu erfüllen. Die folgenden Punkte einer Schnellcheckliste spielen eine entscheidende Rolle beim Upgrade zu einer schnelleren CPU:

 

  • Zuerst ist zu prüfen, welche CPU genau derzeit installiert ist und welche technischen Voraussetzungen das Mainboard (die Hauptplatine) Ihnen bietet. Dazu empfiehlt es sich, die Infos zu CPU-Taktung und genaue CPU-ID, Spannung, Informationen zum Mainboard wie BIOS, Chipsatz sowie Wissenswertes zum Arbeitsspeicher und den PCI-Komponenten einfach mit einem Tool auszulesen. Ideal hierfür ist CPU-Z (http://www.cpuid.com/softwares/cpu-z.html).
  • Für Ihre Suche nach einer schnelleren CPU spielt insbesondere der verwendete Steckplatz der CPU (ZIF-Sockel, ZIP = Zero Insertion Force, dt. = Nullkraftsockel) eine entscheidende Rolle. Der CPU-Steckplatz kann nicht verändert werden, also muss eine andere CPU passen, sonst geht nichts. Prüfen Sie daher immer genau den Steckplatz-Typ auf dem Mainboard und den der infrage kommenden CPUs.
  • In manchen Fällen kann eine neue CPU zwar auf dem ZIF-Sockel in einem älteren Mainboard installiert werden, doch sie wird nicht korrekt erkannt und unterstützt. Daher sollten Sie vorab den Serviceseiten des Herstellers des Mainboards einen Besuch abstatten und prüfen, ob es möglicherweise ein BIOS-Update gibt, das die korrekte Adaption eines schnelleren Prozessors erlaubt. Namhafte CPU-Hersteller pflegen sogar teilweise online Listen, in denen die Upgrade-Möglichkeiten immer wieder aktualisiert werden.
  • Damit bei der Kostenplanung zu einer neuen CPU nichts vergessen wird, sollten Sie auch den CPU-Kühler ins Kalkül einbeziehen. Denn einen Jahre alten Kühler weiterzuverwenden, macht meist nicht viel Sinn, denn die Lager sind weitgehend verschlissen, der Lüfter verschmutzt und der Kühlkörper verstopft. Besser ist es daher, Sie planen ins Budget einen zur CPU passenden, neuen Kühler mit ein.

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