Yotaphone vereint zwei Displays: Smartphone inklusive eBook-Funktionalität

27. August 2014
Rudolf Ring Von Rudolf Ring, Hardware, News & Trends ...

Mit dem Yotaphone stellt sich ein Smartphone-Konzept vor, das sich in wesentlichen Punkten von den bisherigen Mobilgeräten unterscheidet. Taritipp.de hat Android-Smartphone aus Russland getestet.

Das Yotaphone hat vorn einen ganz normalen LCD-Bildschirm und hinten einen EPD-Bildschirm für E-Books und andere Anwendungen. Sogar bei leerem Akku bleiben die zuletzt erhaltenen Informationen weiterhin auf dem EPD sichtbar. So können Sie wichtige Informationen speichern, damit sie nicht verloren gehen. Speichern Sie einfach alles: von der geplanten Fahrtstrecke bis zum ÖPNV- oder Konzertticket. Das zweite Display bietet also einen echten Mehrwert, aber dafür benötigt es auch eine Menge Platz. Das Yotaphone misst 133,6 x 67 x 9,99 Millimeter und wiegt 146 Gramm und ist damit größer und schwerer als normale Android-Smartphones mit 4,3-Zoll-Display.

Doch das Yotaphone hat auch Schwächen. Da ist zum einen die Kamera, die zwar 13 Megapixel Auflösung bietet, aber gerade in der Dunkelheit Probleme mit Unschärfen hat. Auch für Musik-Freunde ist das Yotaphone wegen der qualitativ nicht so hochwertigen Headsets nicht zu empfehlen. Die Akkulaufzeit ist im Vergleich zu Modellen der Konkurrenz ebenfalls zu kurz. Angetrieben wird das Yotaphone von einem 1,7 Gigahertz (GHz) schnellen Dual-Core-Prozessor, der von zwei GB RAM Arbeitsspeicher unterstützt wird. Als Betriebssystem kommt das mittlerweile veraltete Android 4.2.2 („Jelly Bean“) zum Einsatz.

In der Gesamtwertung verbuchte das Yotaphone beim Tariftipp.de-Test 91,9 von 100 möglichen Punkten. Aufgrund seines relativ hohen Preises schnitt das Android-Smartphone mit lediglich 52 von 100 möglichen Punkten in der Kategorie Preis-Leistungs-Verhältnis ab.

"Mit dem Yotaphone möchte erstmals ein Smartphone aus Russland ein Wörtchen auf dem deutschen Markt mitreden, aber dafür ist der Preis etwas zu hoch angesetzt. Die UVP beträgt stolze 449 Euro. Da nur wenige Händler wie Amazon das Yotaphone anbieten, ist dies auch der aktuelle Straßenpreis", so das Fazit von Tariftipp.de-Redakteur Thomas Meyer. "Abgesehen davon bietet außer dem Yotaphone kein anderes Smartphone ein zweites Display für E-Books und andere Anwendungen. Sowohl der EPD-Bildschirm auf der Rückseite als auch der LCD-Bildschirm auf der Vorderseite lassen sich gut ablesen. Der Prozessor nimmt sich zwar kleine Auszeiten beim Spielen, geht aber im normalen Betrieb in Ordnung. Im Internet kann das Yotaphone theoretisch via LTE surfen.“ Den vollständigen Test-Artikel finden Sie an diesem Direktlink auf Tariftipp.de.

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