Das Ende der TV-Karten - ProSiebenSat.1 wertet MyVideo.tv auf

05. Juli 2011
Rudolf Ring Von Rudolf Ring, Hardware, News & Trends ...

Erst beim Umzug auf ein neues PC-System bemerken die meisten PC-Anwender, mit welcher Geschwindigkeit die fortschreitende Technik vormals tolle PC-Komponenten zum Elektroschrott werden lässt. Es ist noch gar nicht so lange her, da wurde in der Werbung für PCs besonders betont, wenn eine TV-Empfangsmöglichkeit mittels TV-Karte in dem Gerät enthalten war. Doch die Zeit analoger TV-Karten ist abgelaufen. Der Empfang per Antenne ist von analog auf DVB-T umgeschaltet, auch über Kabel analog zu schauen, ist ein Auslaufmodell.

Durchaus eine Daseinesberechtigung haben TV-Karten für den digitalen Empfang noch. Wer den TV-Empfang digital per Satellitenschüssel organisiert, kann das durch eine spezialisierte TV-Karte auch per PC durchführen. Für experimentierfreudige PC-Anwender hat diese Methode den Vorteil der „flexiblen Nutzung“ von Keycards für den Empfang verschlüsselter Programme. Doch auch die Nutzung dieser digitalen TV-Karten nimmt rapide ab.

Denn das Internet ist gerade auf dem besten Weg, das „Fernsehen“ völlig neu zu definieren. Damit kommen die Rechteinhaber und Inhalte-Anbieter bislang mehr schlecht als recht zurecht. Unter den privaten Fernsehsendern in Deutschland spielt Pro7Sat.1 mit MyVideo (www.myvideo.tv) eine Vorreiterrolle. Denn das MyVideo-Portal ist aktuell um Inhalte erweitert worden, die speziell in Deutschland viele Fans haben: MyVideo.tv beschert allen Serien-Fans unter anderem ein Wiedersehen mit der „Schrecklich netten Familie“ rund um Al Bundy und seine White Trash-Sippe, dem weiblichen Flaschengeist „Bezaubernde Jeannie“ und Pamela Anderson als „Baywatch-Nixe“ sowie vielen weiteren, alten Bekannten aus der Flimmer- und Mottenkiste. Mit „Starsky und Hutch“ kommen sogar Fans, rasanter Verfolgungsjagden und komödiantischer deutscher Dialoge auf ihre Kosten.

Das Streaming von Filmen ist also die "TV-Karte" der Zukunft. Daran besteht kein Zweifel. Doch schon heute verursachen die vielen Streaming-Angebote Bandbreitenprobleme und speziell diese Angebote nehmen rapide zu. Das kann man denn auch sportlich sehen: Es ist sozusagen ein Wettlauf zwischen dem Ausbau der Breitbandnetze - Stichwort Glasfaser - und dem Wachstum der Streaming-Angebote.

 

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