Ericsson und Intel kooperieren beim Diebstahlschutz für Notebooks

11. Dezember 2008
Reiner Backer Von Reiner Backer, Windows, Hardware, Linux ...

Die neue Diebstahlschutzlösung wird in kommerziellen Sicherheitsprodukten ab der zweiten Jahreshälfte 2009 erhältlich sein

Durch die Zusammenarbeit von Ericsson und Intel kann künftig ein netzbasierter Service zum Einsatz kommen, über den sich eine SMS-Benachrichtung ans HSPA-Modul im Notebook senden lässt. Das Breitbandmodul leitet diese Information dann hochsicher an die Anti-Diebstahlfunktion auf der Intel-Prozessorplattform im jeweiligen Notebook weiter.

Diese Funktion wird anschließend aktiv und kann zum Beispiel die komplette Sperrung des Rechners auslösen. Wird das Notebook später wieder gefunden, lassen sich die Daten mittels einer weiteren Nachricht wieder zugänglich machen. Die Intel-Lösung kann auch so konfiguriert werden, dass die Sperrung nach mehreren gescheiterten Login-Versuchen erfolgt oder wenn ein Zeitschaltprogramm registriert, dass die Verbindung zu einem zentralen Server nicht im festgelegten Zeitplan erfolgt.

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