So erkennen Sie ein Smartphone - Android-Schnäppchen inklusive

14. September 2011
Rudolf Ring Von Rudolf Ring, Hardware, News & Trends ...

Einfache Mobiltelefon und Smartphone sind äußerlich praktisch nicht zu unterscheiden. Aber mit den folgendem Praxiswissen blicken Sie durch und machen vielleicht Ihr Schnäppchen.

Manch einem fiel es schwer, sich im lebendigen deutschen Sprachschatz an den Begriff „Handy“ zu gewöhnen. Denn schließlich ist das Wort ein Scheinanglizismus, klingt englisch, ist es aber nicht. Denn das englische Wort für Mobiltelefon ist „cell phone“. Aber „Handy“ wird ja auch zusehens abgelöst von „Smartphone“, aber was genau ist der Unterschied? Ganz allgemein sind Smartphones Mini-Computer in Form eines Mobiltelefons. Damit wird ein Smartphone zum Allzweckgerät und bietet Ihnen eine Vielzahl von Anwendungen, die vor gar nicht allzu langer Zeit PCs oder anderen spezialisierten Geräten wie Navigationsgeräten vorbehalten waren. Den Anfang machten Smartphones mit „fest eingebauten“ Anwendungen, der grundsätzliche Funktionsumfang des Mobiltelefons konnte aber nicht per zusätzlicher Programminstallation erweitert werden.

Der eigentliche Geniestreich sind nun die Smartphones, auf die sich ganz einfach beliebige Programme (Apps) installieren lassen. Wer als eigentlicher „Erfinder“ dieser Geräteeigenschaften gilt, ist heute schwer nachzuvollziehen, aber Apple und dem iPhone gebührt zweifelsohne der Ruhm, diese Art der Mobiltelefonnutzung zu einem enormen Markterfolg gemacht zu haben. Apps legen rasant an Beliebtheit zu: Bei mehr als 15 Millionen Deutschen sind die kleinen Programme inzwischen auf dem Handy oder Smartphone installiert. Populär sind etwa Apps zur Navigation oder für den Zugriff auf soziale Netzwerke. Auch Reiseinformationen, das Fernsehprogramm oder Online-Medien können per App abgerufen werden. Nach aktuellen Statistiken haben Smartphone-Anwender im Durchschnitt 17 Programme auf dem eigenen Mobiltelefon installiert. Allerdings zeigen aktuelle Untersuchungen auch, dass viele Handybesitzer gar wissen nicht, ob ihr Gerät App-fähig ist oder nicht. Das ist schade, denn durch Apps wird das Handy zum echten Universalgerät, die Zusatzprogramme sind in zahlreichen Alltagssituationen und im Job wirklich nützlich. So können Sie erkennen, ob auf ihrem Gerät Apps laufen:

  1. Aktuelle Modelle mit Internetzugang, Multimedia-Funktionen und berührungsempfindlichem Bildschirm (Touchscreen) sind mit hoher Wahrscheinlichkeit App-fähig. Aber auch auf manchen klassischen Handys ohne Touchscreen lassen sich kleine Zusatzprogramme installieren, teils auf Basis der Programmiersprache Java.
  2. In aller Regel finden sich im Benutzermenü des Telefons Hinweise darauf, ob das Gerät App-fähig ist. Wird man dort nicht fündig, kann man einen Blick in die Bedienungsanleitung werfen. Auch auf Webseiten der Hersteller wird der Funktionsumfang vieler Handys beschrieben. Dort finden Kunden auch Hinweise, wo sie Apps herunterladen können. Das ist je nach Handymodell direkt in Online-Shops der Hersteller möglich.

Grundsätzlich App-fähig sind alle Smartphones, die mit dem Betriebssystem Apple iOS, Windows Phone 7 oder Google Android ausgestattet sind. Den günstigsten Einstieg in die „App-Klasse“ bieten ihnen Handys mit Android-OS, die es schon für unter 100 Euro gibt. Als Beispiel hierfür sei das LG GT540 Optimus Smartphone genannt, das anstelle von 199 Euro derzeit für rund 99 Euro in unterschiedlichen farblichen Ausführungen zu haben ist. Es bietet ein 7,6 cm-Display, Touchscreen, 3 Megapixel Kamera, Zugriff auf den Android Marketplace, unkomplizierte Synchronisation mit Outlook und Google Mail-Account, Autonavigation mit Google Maps und vorinstallierte Social-Network-Services (Facebook, Twitter). Weitere Informationen zum Schnäppchen-Smartphone erhalten Sie bei Amazon.

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