Tablet-PCs der M912-Reihe von Gigabyte zu Preisen ab 519 Euro

21. Juli 2008
Tino Hahn Von Tino Hahn, News & Trends, Windows, Freeware & Open Source, Linux ...

Das Marktsegment für preisgünstige Mini-Notebooks boomt derzeit wie kein anderer Sektor – Grund genug für Gigabyte, die Konkurrenz mit einem ultramobilen Rechner aufzuwirbeln, der auch als Tablet-PC genutzt werden kann:

Gigabyte M912

Gigabyte M912: Tablet-PC mit Atom-CPU und niedrigem Preis

Der Gigabyte M912V verfügt über einen drehbaren Bildschirm, der auf Berührungen reagiert und somit auch die Bedienung mit einem speziellen Stift ermöglicht. Handschriftliche Notizen können somit direkt auf dem Display erfolgen, während für längere Texte eine Tastatur zur Verfügung steht. Notebooks, die neben einer herkömmlichen Bedienung via Tastatur und Maus auch eine alternative Bedienung durch einen Eingabestift erlauben, werden auch Convertibles genannt.

 

Das Display des M912V-Convertibles kann eine Auflösung von 1280 x 768 Bildpunkten darstellen und übertrifft damit die meisten Mini-Notebooks. Der Atom-Prozessor von Intel taktet mit 1,6 Gigahertz und kann auf 1 Gigabyte Arbeitsspeicher zurückgreifen. Die 2,5 Zoll-Festplatte bietet 160 Gigabyte Speicherplatz für Dateien und Multimedia.

 

Mit seinem Preis von 559 Euro ist der Gigabyte M912V zwar kein Schnäppchen im Vergleich zu anderen Mini-Notebooks wie dem Acer Aspire One oder dem kommenden Dell E, aber dennoch weit entfernt von den Preisregionen anderer Convertibles. Auch das Gewicht von 1,2 Kilogramm liegt leicht über dem Gewicht anderer Mini-Notebooks, wird jedoch durch das berührungsempfindliche Display wieder wettgemacht.

 

Als Betriebssystem kommt Windows Vista Basic zum Einsatz. Windows Vista hat den Vorteil, dass es bereits standardmäßig für die Nutzung auf Tablet-PCs optimiert ist, während Windows XP Home die Steuerung über das Display arg stiefmütterlich behandelt. Dennoch kommt Windows XP Home auf den geringfügig günstigeren Varianten des M912-Convertibles zum Einsatz:

 

10 Euro weniger, also 549 Euro, soll das M912X-Modell kosten, das abgesehen vom verwendeten Betriebssystem identisch mit dem M912V ist. Kaufinteressenten befinden sich deshalb in einer Zwickmühle: Einerseits ist Vista deutlich besser für die Verwendung mit einem Tablet-PC geeignet und der Aufpreis ist wirklich gering, doch andererseits ist der geringe Arbeitsspeicher von 1 Gigabyte ein Garant für langsames und stockendes Arbeiten unter Vista.

 

Mit 519 Euro ist das M912-Modell preislich zwar am attraktivsten, dürfte interessierte Käufer aber trotzdem abstoßen: Die Auflösung liegt bei lediglich 1024 x 600 Bildpunkten und der Touchscreen fehlt komplett.

 

Potenzielle Käufer müssen sich jedoch noch bis mindestens Ende August 2008 gedulden: Erst dann sollen die beiden Gigabyte-Modelle M912V und M912X im Handel erhältlich sein. Um die Absatzzahlen der beiden hochpreisigen Varianten anzukurbeln, soll der preiswertere M912M erst einige Tage bzw. Wochen nach den beiden anderen Modellen erscheinen. Wie groß der zeitliche Abstand sein wird, hat Gigabyte bisher jedoch noch nicht verlauten lassen.

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