Entertainment: Multimedia-HighEnd an Ihrem PC - Fallen und Pannen bei der Blu-ray-Wiedergabe

07. Juni 2011
Rudolf Ring Von Rudolf Ring, Hardware, News & Trends ...

Mit Blu-ray hat sich die Nachfolge für die "gute alte" DVD nicht nur etabliert. 2011 werden sogar mehr Blue-ray- als DVD-Player verkauft werden. Die Wiedergabe von Filmen von Blu-Ray-Datenträgern ist grundsätzlich eine Augenweide: Die Zahl der Bildpunkte liegt sogar noch einmal doppelt so hoch wie bei der HD-Wiedergabe von Fernsehsendungen.

Allerdings hat Blu-ray speziell bei der Wiedergabe am und mit dem PC auch so einige Haken, mit denen sich manch ein Anwender lange rumärgert, anstatt entspannt einen Film zu schauen. Für die Vermeidung von Blu-ray-Pannen sind die folgenden vier Infos wichtig:

  1. Blu-ray-Medien sehen außerlich zwar DVDs zum Verwechseln ähnlich, sind aber inkompatibel. Zur Wiedergabe ist also ein Blu-ray-Laufwerk oder -Brenner nötig. Entsprechende optische Laufwerke sind an der Frontblende mit dem geschwungenen Blu-ray-Symbol gekennzeichnet.
  2. Derzeit werden Blu-ray-Laufwerke und -Brenner angeboten, wobei die Brenner rund das Doppelte kosten. Sofern Sie also Ihren PC nachrüsten möchten, sollten Sie vorher Ihren Bedarf genau checken, denn die Blu-ray-Rohlinge sind noch recht teuer, reine Blu-ray-Abspielgeräte mit deutlich unter 100 Euro inzwischen bezahlbar. Beachten Sie beim Kauf unbedingt, dass eine Blu-ray-Abspielsoftware wie z.B. Cyberlink PowerDVD im Lieferumfang ist, ansonsten sind Abspielpannen recht wahrscheinlich.
  3. Ein erheblicher Haken der Filme auf Blu-rays ist das Kopierschutzverfahren HDCP (High-bandwidth Digital Content Protection). Denn ohne HDCP-Unterstützung des angeschlossenen Displays ist keine Wiedergabe der geschützten Inhalte in der besten Qualität möglich. Entweder, es werden die Inhalte nur qualitätsreduziert gezeigt, oder der Rechner stürzt je nach verwendeter Software sogar gnadenlos ab.
  4. Für den Anschluss des Displays an den PC ist für die Übermittlung der HDCP-Signale entweder DVI(D) oder HDMI nötig. Mit dem klassischen, analogen VGA-Signal ist da nichts zu machen. Aber immerhin können Sie durchaus ein Adapterkabel einsetzen, das am PC von DVI(D) auf HDMI am Display verbindet, wenn Ihr PC nicht über einen HDMI-Ausgang verfügt.

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