Routerverkabelung prüfen und Fehler beheben

11. Januar 2012
Rudolf Ring Von Rudolf Ring, Hardware, News & Trends ...

Moderne Router sind zur Kommunikationszentrale geworden. Mit den folgenden Tipps beheben Sie typische Anschlussprobleme.

Die DSL/VDSL-Router der neuesten Generation werden mehr und mehr zur Kommunikationszentrale und vereinen mehrere Funktionen, die früher in unterschiedlichen Geräten verteilt waren. Das hat zur Folge, dass Probleme beim Einrichten und Betrieb von DSL/VDSL-Routern an Komplexität zugenommen haben. Und wie jeder Service-Techniker weiß, ist ein Großteil der Probleme von der Verkabelung abhängig. Mit den folgenden Tipps lösen Sie sicher eine Vielzahl von Router-Anschluss-Problemen:

  • Die erste Maßnahme bei der Pannenhilfe ist immer eine genaue Kontrolle der Anschlussempfehlungen des Router-Lieferanten. Hier hat sich in den letzten Jahren einiges deutlich verbessert, sodass es sich lohnt, die Dokumentation zu beachten. Grundregel: Sofern Kabel mitgeliefert werden, sollten Sie diese auch unbedingt benutzen und eventuell vorhandene Kabel möglichst zusammen mit dem alten Router bzw. Anschlussverfahren in den Ruhestand schicken. Sehr hilfreich hierbei ist in den meisten Fällen eine auffällige Farbcodierung, die Ihnen dabei hilft, den Überblick zu behalten.
  • Immer mehr übernehmen Router auch die Funktion der „Telefonzentrale“. Zu beachten ist dann, dass diese Router direkt mit der Telefondose in der Wand zu verbinden sind, ohne den Umweg über den Splitter, der zwischen Telefon- und Internetsignalen aufgeteilt hat.
  • Wenn Sie Telefone an den Router anschließen, ist zwischen den analogen und den ISDN-Telefonen zu unterscheiden. Neue Router erlauben den Anschluss beider Telefontypen, was Sie an den Buchsen „S0“ für ISDN-Telefone und „Telefon“ oder „Fon“ für analoge Telefone erkennen.
  • Die Router übernehmen mit einem integrierten Switch auch gleich die Funktion des Netzwerkverteilers für mehrere angeschlossene PCs. Wenn Sie einen Telekom-Router einsetzen, sind diese Netzwerkbuchsen in Gelb gekennzeichnet. Zu beachten ist, dass für den Einsatz von IP-TV (Fernsehen über das Internet) bei den meisten Routern ein Netzwerkausgang (meist Buchse 1) zu diesem Zweck priorisiert ist, der also speziell für den Anschluss des Medienreceivers vorgesehen ist. Prüfen Sie das nötigenfalls in der Gerätedokumentation.
  • Befinden sich an dem Router eine oder zwei USB-Ports, können Sie dort einen USB-Drucker anschließen und somit zum Netzwerkdrucker befördern. Einschränkung: Mit Multifunktionsdruckern ist das nicht möglich, da der USB-Klassentreiber für Drucker dies nicht unterstützt. 

 

 

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