Behalten Sie das Frühwarnsystem Ihrer Festplatte im Blick

03. Dezember 2009
Reiner Backer Von Reiner Backer, Windows, Hardware, Linux ...

Fällt Ihre Festplatte plötzlich aus, gehen meist unwiderruflich Daten verloren. Damit genau dieser Fall nicht eintritt, haben die Hersteller mit S.M.A.R.T. ein Frühwarnsystem entwickelt.Die S.M.A.R.T.-Parameter können Sie mit einem Programm wie HDD Health auslesen:

HDD Health –Freeware für Windows Vista, XP – Sprache: Englisch.

Ob ein S.M.A.R.T.-Parameter konkreten Grund zur Sorge gibt, lässt sich aus den Spalten Value, Threshold und Worst ablesen. Bis auf sehr wenige Ausnahmen gilt hier: Je höher der Wert in der Spalte Value ausfällt, desto besser ist es um den jeweiligen Parameter beziehungsweise um die „Fitness“ der Festplatte bestellt. Die Spalte Threshold nennt Ihnen indes den unteren Grenzwert. Die Spalte Worst protokolliert jeweils den schlechtesten zur Laufzeit der Platte ermittelten Messwert.  Liegen Worst- und Threshold-Werte dicht beieinander, ist es um den Zustand Ihrer Festplatte nicht gut bestellt.

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