Das benötigen Sie für Ihr WLAN

17. August 2009
Reiner Backer Von Reiner Backer, Windows, Hardware, Linux ...

Der Aufbau eines WLANs ist leicht zu realisieren. Diese Checkliste klärt, welche Komponenten Sie benötigen:

  • Zunächst brauchen Sie indestens einen PC oder ein Notebook als WLAN-Client. Dabei können Sie auch Systeme mit Linux-Betriebssystem oder Apple-Mac-Rechner bzw. Pocket-PCs integrieren.
  • Jeder WLAN-Client benötigt eine Schnittstelle vom Typ 802.11a/b/g.  Für Desktop-PCs, die noch nicht ab Werk für das WLAN ausgestattet sind, sollten Sie eine PCI-WLAN-Karte nachrüsten (Kostenpunkt rund 15 Euro) oder einen WLAN-USB-Adapter einsetzen. Bei modernen Notebooks ist die WLAN-Fähigkeit in den meisten Fällen bereits integriert. Der dazugehörige Treiber wird bei der Erstaktivierung automatisch installiert.
  • Alternativ ist die WLAN-Nachrüstung bei Notebooks in Form einer PC-Card (PCMCIA-Schnittstelle) praktisch für alle Modelle machbar. Auch für Pocket-PCs gibt es entsprechende WLAN-Module, sofern diese noch nicht integriert sind.
  • Wenn Sie in einen Desktop-PC eine WLAN-Karte installieren, brauchen Sie die heute standardmäßig in fast jedem PC vorhandene Ethernet-Schnittstelle per RJ-45-Buchse meist nicht mehr. Sie können Sie im BIOS des Rechners deaktivieren. Handelt es sich um eine PCI-Karte, kann sie sogar ganz entfernt werden.
  • Der WLAN-Router stellt den Knotenpunkt in Ihrem Funknetzwerk dar. Daher ist die Entscheidung für das richtige Modell besonders wichtig:
  • Router mit integriertem ADSL-Modem sind von Vorteil, wenn ein neues Funknetz geplant ist. Unterm Strich ist die Anschaffung billiger, Platz und Verkabelung sparen Sie auch.
  • Wenn Sie einen gemeinsamen Drucker im Netzwerk nutzen möchten, sollten Sie einen WLAN-Router mit integrierten Printserver kaufen.  Damit entfällt dann die Notwendigkeit einen bestimmten PC, an dem der Drucker lokal angeschlossen ist, ständig in Betriebsbereitschaft zu lassen.
  • Achten Sie auf den richtigen Schnittstellentyp: Parallel, USB, Ethernet. Außerdem kann beispielsweise beim Grafikdruck das Funknetzwerk durch den Drucker „dicht gemacht“ werden. Wenn ein USB--Drucker mit 30 bis 40 Mbit/s statt mit 400 Mbit/s angesteuert wird, dauert auch der Ausdruck entsprechend länger.

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