Flachbildschirme: Schöne Aussichten - Praxistipps zum besten Anschluss von LCD/TFT-Displays

07. September 2011
Rudolf Ring Von Rudolf Ring, Hardware, News & Trends ...

Flachbildschirme sind heute der Standard bei der Darstellung Ihrer Daten am PC. Mir den folgenden Tipps haben Sie von Anfang an die beste Sicht auf Ihre wichtigen Daten.

Flachbildschirme (LCD/TFT oder LED-Bildschirme) sind innerhalb weniger Jahre zum Standard-Display an PCs geworden. Mit den folgenden vier Tipps haben Sie schon vom ersten Anschluss an die beste Bildqualität:

  1. Achten Sie beim Anschluss eines TFT-Displays an eine moderne Grafikkarte darauf, dass die Bildwiederholfrequenz nicht zu hoch eingestellt ist. Die Eingänge der Flat-Panels sind meist nur für Frequenzen von 56 bis maximal 85 Hz ausgelegt. Eine Bildwiederholrate von 60 Hz reicht daher. Der Grund: Die TFT-Zellen und Flüssigkristalle sind eine Art „optischer Puffer“. Dadurch leuchtet jeder Punkt des Displays noch etwas nach. Daher liefert ein mit 60 Hz angesteuertes LC-Display ein flimmerfreies Bild.
  2. Manche TFT-Displays werden mit einer Farbkorrektursoftware ausgeliefert. Diese Software heißt bei NEC-Mitsubishi beispielsweise „Liquid View“. Zwar sind die Farben bei den LC-Displays meist schon im Lieferzustand „satt“ eingestellt, trotzdem sollten Sie eine mitgelieferte Software immer installieren und eine Justage nach Ihrem persönlichen Sehempfinden durchführen. Wenn keine Farbkorrektursoftware zur Verfügung ist, sollten Sie unter Windows erst START/BEENDEN wählen. Wenn Windows dann den Bildinhalt abgedunkelt im Grauraster darstellt, nehmen Sie die erforderlichen Einstellungen für eine optimale Darstellung vor.
  3. Für die Qualität der Darstellung spielt bei TFT-Displays die eingestellte Auflösung eine entscheidende Rolle. In aller Regel bedeutet die vom Hersteller empfohlene Auflösung bei LCD/TFT-Displays zugleich die maximale Auflösung. Stellen Sie im Windows-Treiber und bei Programmen mit eigener Einstellung der Auflösung, wie es bei hochwertigen Spielprogrammen der Fall ist, die Auflösung exakt auf die optische Auflösung des Displays ein.
  4. Viele Flachbildschirme bringen auch integrierte Lautsprecher mit. Während diese Lösung für die Windows-Systemklänge oder Internet-Telefonie durchaus praktisch ist und auch qualitativ ausreicht, stellt sie Musik-Liebhaber nicht zufrieden. Denn zum einen sind die Lautsprecher nicht unbedingt hochqualitativ, zum anderen kann mit derartig kleinen Membranflächen kein besonderer Schalldruck erreicht werden. Lösung: Um den Klang insbesondere im Bassbereich „aufzupeppen“, schließen Sie das Display mittels HDMI an, denn dieser Anschluss liefert auch das Audio-Signal an den Flachbildschirm. Und an dem freien, analogen Audio-Ausgang am PC (3,5-mm-Klinkenbuchse) schließen Sie einen Subwoofer-Lautsprecher an, der quasi unsichtbar irgendwo unter Ihrem Schreibtisch verschwindet.

 

 

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