Hardware-Test: Windows will's wissen - Computerbewertung durch den Leistungsindex

14. Juli 2011
Rudolf Ring Von Rudolf Ring, Hardware, News & Trends ...

Jeder mit Windows betriebene PC wird im Laufe der Zeit langsamer. Diesem "Windows-Verschleiß" begegnen nicht wenige PC-Anwender mit einer möglichst puristischen Windows-Installation und einer Neuinstallation in regelmäßigen Abständen. Wer jedoch eine komplexe Windows-Installation betreibt, verspürt meist wenig Lust darauf, viel Zeit durch eine Neuinstallation zu verlieren. Viele engagierte PC-Anwender entscheiden sich daher für eine geziele Aufrüstung. Recht wenig bekannt ist, dass sogar Windows selbst hier in Form der "Windows-Leistungsinformation" beratend zur Seite steht.

Sie erreichen die Indexbewertung Ihres Computer mit Windows 7 mit START/SYSTEMSTEUERUNG. Dort klicken Sie auf SYSTEM UND WARTUNG und rufen LEISTUNGSBEWERTUNG UND -TOOLS auf. Mittels DIESEN COMPUTER BEWERTEN erstellen Sie einen aktuellen Leistungsindex.

Es ist allerdings gar nicht so einfach, aus dem Ergebnis des Windows-Leistungsindex die richtigen Schlüsse für eine gezielte Aufrüstung zu ziehen. Denn jede wichtige Hardware-Komponente erhält eine eigene Teilbewertung, die in einer Punkteskala zwischen 1 (geringe Leistung) und 7,9 (maximale Leistung) einsortiert wird. Die komplette Indexbewertung des Computers wird dann von der niedrigsten Teilbewertung bestimmt.

Einfach gesagt, sollten Sie also eine Aufrüstung da vornehmen, wo die geringste Teilbewertung ausgemacht wird. Nach vielen Tests in der Redaktion fällt auf, dass meist die "Desktopleistung für Windows Aero" oder die "3D-Business- und Gaminggrafikleistung" die schlechteste Teilbewertung erhält. Wenn das bei Ihrem PC ebenfalls der Fall ist, besteht die Lösung also in einer hochwertigeren Grafikkarte bzw. der Hinzurüstung der Grafikkarte zu dem Onboard-Grafikadapter.

Anmerkung: Der Windows-Leistungsindex zeigt teilweise seltsame Ergebnisse. Im Redaktionstest wurde nach einer Arbeitsspeicher-Aufrüstung von 8 GB auf 16 GB sogar eine geringere Teilbewertung gemeldet. Anscheinend macht die Verwaltung der größeren Speichermenge Windows dermaßen viel Arbeit, dass der Teilindex diese erhebliche Verbesserung der Hardware-Plattform gar nicht erfassen kann.

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