Meiden Sie minderwertige Hardware

29. Dezember 2010
Reiner Backer Von Reiner Backer, Windows, Hardware, Linux ...

Der Preisdruck auf dem PC-Markt und die scharfe Konkurrenz-Situation sind für PC-Käufer und -Besitzer zunächst sehr erfreulich. Die Technik schreitet sehr schnell voran und für weniger Geld gibt es immer mehr Leistung.

Doch können Sie es wirklich riskieren, den neuen PC aus dem Internet-Shop für 149 Euro zu bestellen?

  • Rein mechanisch enttarnen Sie „Klapper-PC-Gehäuse“ schon daran, dass alle Bleche sehr dünn sind und sich leicht eindrücken und verbiegen lassen. Manchmal können Sie auch nur eine Seitentür öffnen, so dass die Befestigung der Laufwerke nur an einer Seite erfolgen kann. Das hat zwangsläufig sehr unterschiedliche Spaltmaße zur Folge. Gegen Verwindungen sind diese Gehäuse äußerst  empfindlich, was Probleme mit den in den Slots installierten Karten verursachen kann.
  • Oft sind nur 1 GB RAM installiert, so dass Sie Windows kaum vernünftig betreiben können.
  • Um die Grafikkarte zu sparen, wird ein Onboard-Grafikadapter verwendet. Dieser benötigt zusätzlich einen Teil des RAM, so dass von den 1 GB noch bis zu 128 MB Speicher für die Grafik abzuziehen sind. Ferner werden „exotische“ Grafikchips (z.B. von SiS) eingesetzt, für die es nicht für alle Windows-Versionen Treiber gibt. Das schränkt die Nutzung des PCs weiter ein.
  • Es wird zwar mit Markenspeicher geworben, jedoch bezieht sich das nur auf die verwendeten Chips. Die Module selbst sind billig an anderer Stelle produziert worden. Oft werden solche Module auch als OEM-Speicher bezeichnet, was No-Name-Ware gleichkommt.
  • Insbesondere preiswerte Karten mit aktiver Kühlung neigen zu schnellen Ausfällen. Denn deren Lüfter sind praktisch alle ohne oder nur mit einem Kugellager an der Unterseite ausgestattet.
  • Die Erfahrung, dass Netzteile heute vielfach eine schlechte Qualität haben, deckt sich mit den Alltagserfahrungen der Werkstätten. Denn billige Netzteile gehören zu den Komponenten, die besonders häufig ausfallen.

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