RAM – Speicher einbauen

21. Juni 2008
Reiner Backer Von Reiner Backer, Windows, Hardware, Linux ...

Bauen Sie den Speicher ganz fix in Ihr System ein

So nicht: Drücken Sie die Module immer gleichmäßig mit beiden Händen in den Steckplatz

Der Einbau der neuen Speichermodule geht ganz einfach: Achten Sie darauf, dass Sie nicht elektrostatisch geladen sind, und drücken Sie die Module mit sanftem, aber bestimmtem Druck in die Steckplätze. Die weißen Clips sollten dabei hörbar einrasten.

Versichern Sie sich vorher, dass die Kerbe auf der Kontaktleiste des Moduls zur Nase im Speichersteckplatz passt. Sollte sich das Modul partout nicht einsetzen lassen, haben Sie möglicherweise den falschen Typ gekauft. Module des Typs DDR1, DDR2 und DDR3 sind per Kerbe unterschiedlich codiert und lassen sich nur in den jeweils passenden Steckplatz einsetzen.

Glücklicherweise sind viele der früher gängigen Probleme mittlerweile Geschichte. Falsche Größenangaben, schlecht programmierte SPD-Bausteine oder Totalausfälle aufgrund nicht unterstützter Module treten heute kaum noch auf. Sofern ein Modul in den Steckplatz passt, wird es heute vom BIOS automatisch erkannt und vom Betriebssystem genutzt. Allerdings zeichnet sich ein neues Problem am Horizont ab: die Vier-GByte-Grenze.

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