Smartphone mit PC oder Notebook koppeln

12. Dezember 2012
Rudolf Ring Von Rudolf Ring, Hardware, News & Trends ...

Praktisch jeder Smartphone-Besitzer kommt in eine Situation, in der er sein "schlaues Telefon" mit dem PC oder Notebook verbinden möchte. Dazu gibt es ganz unterschiedliche Anschlussmöglichkeiten.

Nahezu jeder Smartphone-Besitzer kommt irgendwann in die Situation, dass er sein Smartphone mit dem PC oder einem Notebook koppeln möchte. Das kann zum Zwecke des einfachen Übertragens von Audiodateien sein, beispielsweise, um Klingel- und Benachrichtigungstöne zu verändern. Vielleicht sollen aber auch Kontakt synchronisiert, Bilder oder eBooks übertragen werden. Bei praktisch allen aktuellen Smartphones, unabhängig von Betriebssystem und Hersteller, bieten sich dazu gleich mehrere Koppelungs- und Übertragungsmethoden an. Doch jede Übertragungsmethode hat spezifische Vor- und Nachteile:

  • Die einfachste Verbindungsmethode ist die klassische Kabelverbindung per USB. Vorteil hierbei ist die hohe Geschwindigkeit und Sicherheit der Übertragung. Nachteilig wirkt sich aus, dass bei manchen Konfigurationen die Smartphones nicht automatisch als USB-Massenspeicher erkannt werden. Prüfen Sie in diesen Fällen, welche spezielle Einstellung am Smartphone für die USB-Verbindung vorzunehmen ist. In manchen Fällen muss auch ein spezieller Treiber am PC installiert werden, um das neue „USB-Gerät“ zu erkennen und den Treiber einzubinden. Weitere Infos finden Sie in der Gerätedokumentation und dem Support zum Gerät im Internet. Ganz nebenbei ist ein Vorteil der USB-Verbindung, dass dabei die meisten aktuellen Geräte neben der Datenverbindung auch noch praktischerweise den Akku aufladen.
  • Von den kabellosen Verbindungen ist Bluetooth derzeit der Platzhirsch. Nachteil des Kurzstreckenfunks ist, dass Desktop-PCs von Hause aus nicht und Notebooks auch eher selten damit ausgestattet sind. Das ist aber kein echtes Problem, denn einen USB-Bluetooth-Adapter bietet der Handel für wenige Euro, der Schnittstellen-Nachrüstung steht also nichts im Wege.
  • Immens an Einfluss gewinnt die Nutzung von WLAN für die Geräteverbindung. Der Vorteil besteht insbesondere in der hohen Geschwindigkeit. Zudem lässt sich eine WLAN-Struktur sehr einfach verlängern, beispielsweise durch zusätzliche AccessPoints oder Powerline-Adapter. Daher wird WLAN beispielsweise auch für Apps benutzt, mit denen Sie große Datenmengen beispielsweise per Dropbox synchronisieren oder per Tablet Ihr Smart-TV steuern.
  • Wenn es an das Thema der Verbindungen der „Mobile Cell“ mit einem PC kommt, fällt den „alten Hasen“ unter den Nutzern gerne auch die Infrarot-Schnittstelle ein. Die kann man jedoch gleich wieder vergessen, denn mehr oder weniger unbeachtet ist sie aufgrund der geringen Betriebssicherheit und Datenübertragungskapazität nicht mehr Bestandteil moderner Smartphones. Sie ist mit den „Handys“, wo sie vereinzelt noch anzutreffen war, quasi ausgestorben.

 

 

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