Stromsparen kann für Festplatten gefährlich werden

19. August 2008
Reiner Backer Von Reiner Backer, Windows, Hardware, Linux ...

In der Windows-Systemsteuerung finden Sie auch Möglichkeiten zur Energiesteuerung von Festplatte und Monitor

Ein harmloser Betriebsumstand kann die Festplatten bis hin zum Defekt verschleißen: der Stromspar-Modus. Denn renommierte Festplatten-Hersteller geben an, dass die Köpfe der Platten für eine Lebensdauer von 20.000 bis 40.000 Start-Stop-Zyklen ausgelegt sind. Das würde viele Jahre problemlosen Betrieb garantieren. Zum Stromsparen im Windows-Betrieb gibt es jedoch die Möglichkeit, die Festplatte schon nach drei Minuten auszuschalten und nur bei Bedarf wieder anlaufen zu lassen. Da Windows jedoch laufend „Bedarf“ hat, auch wenn Sie gar keine Eingaben vornehmen, bedeutet diese Einstellung für die Festplatte ein stressiges und permanentes Herunterfahren und Wiederanlaufen. Im schlimmsten Fall ist die Festplatte bereits nach einem Jahr „kaputtgespart“.

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