WLAN - Störungen beseitigen

12. Oktober 2008
Reiner Backer Von Reiner Backer, Windows, Hardware, Linux ...

Die Betriebsart („Type“) dieses WLAN-PCI-Adapters zeigt Ihnen die Konfigurationsoberfläche zu dem Treiber an

Wenn es zu keiner Verbindung kommt, gehen Sie wie folgt vor:

  • Als erste Maßnahme sollten Sie bei Problemen Ihren Router, zunächst über eine direkte LAN-Kabelverbindung mit einem Netzwerkanschluss Ihres PCs verbinden. Hintergrund: Die Konfiguration über Funk wird zwar von den meisten WLAN-Routern erlaubt, ist aber aus Sicherheitsgründen standardmäßig meist abgeschaltet. Sie ist zudem nicht besonders zuverlässig oder in manchen Fällen – etwa wenn Verbindungsprobleme bestehen – auch gar nicht verfügbar.
  • In dem von den WLAN-Komponenten benutzten Funkbereich von 2.4 GHz tummeln sich viele weitere Geräte wie Handys, Babyphones, Bluetooth-Geräte, kabellosen Tastaturen, Mikrowellengeräte oder Funkkameras. Prüfen Sie, ob Sie solche „Störsender“ entfernen, abschalten oder funktechnisch anders ausrichten können.
  • Bei einem Wireless-LAN gibt können Sie zwischen zwei Verbindungstypen wählen: zwischen dem Ad-hoc- und dem Infrastruktur-Modus. Beim Ad-hoc-Modus werden die WLAN-Geräte nur verbunden, wenn Bedarf besteht („Peer-to-Peer“). Dabei werden alle Daten immer von einem Gerät direkt zu einem einzelnen anderen Gerät gesendet. Voraussetzung für den Ad-hoc-Modus ist, dass auf allen teilnehmenden Geräten derselbe Netzwerkname (SSID) verwendet wird. Auch die Einstellungen zu WEP müssen übereinstimmen und die beteiligten Geräte müssen denselben WLAN-Kanal benutzen.
  • Die Betriebsart „Infrastructure Mode“ benutzen Sie, wenn Sie einen Wireless Access Point einsetzen, der ja auch Teil eines WLAN-Routers ist. Die „Infrastructure“ ersetzt die ansonsten per Kabel aufzubauende Infrastruktur eines LANs. Damit wird die WLAN-Verbindung gleich mehreren Geräten in Funkreichweite zur Verfügung gestellt. Beim Einsatz mehrerer Access Points können so große Flächen abgedeckt werden. Außerdem ist es möglich, WLAN-Teilnehmer von einem Access-Point zu einem anderen weiterzureichen, ohne dass dabei die Verbindung verloren geht („Roaming“). Die Voraussetzungen für den Infrastruktur-Modus sind die gleichen wie beim Ad-hoc-Modus. Zusätzlich muss auf allen Access-Points derselbe Netzwerkname (ESSID = Extended Service Set Identification) benutzt werden. Die Einstellung des Verbindungstyps nehmen Sie in aller Regel im WLAN-Gerät (z. B. dem Router) vor.

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